Seite 2 von 3

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 18:17
von Pfälzer
Habe noch was vergessen:
Falls unsere Web-Seite gefällt und Ihr vielleicht auch eine betreibt, uns verlinken wär schön.
Wir machen das gerne auch umgekehrt, falls gewünscht. :)
Hier nochmal der Link
http://zurueckzurnatur2010.jimdo.com/

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 18:18
von ajal
Ihr habt ja auch die Hälfte eurer Terrasse mit Splitbelag. Ist das praktikabel? Trägt man nicht überall die Steinchen hin und wie stehen die Gartenmöbel darauf?
Wir suchen auch nach einem Material für die Terrasse im Garten und ich mag die Betonplatten nicht so gerne.
Schönes Grundstück habt ihr und in der kurzen Zeit viel geschafft! Welche Himmelrichtung hat den der Hang?
Gruß,
Anja

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 18:39
von Pfälzer
Steinchen bleiben natürlich schon einige an den Schuhen hängen, besonders im Winter oder wenn es feucht ist. Unseres Erachtens ist das aber das kleinere Übel. Abhilfe schafft man leicht mit einem Rost vor der Tür, Füße abstreifen und gut ist, falls der Belag denn bis unmittelbar vor die Haustür geht. Gartenmöbel drücken sich natürlich schon auch etwas ein, aber wir finden auch das vertretbar. Ab und zu glatt rechen muss man halt, aber auch das finden wir nicht schlimm. Andere Beläge muss man ständig kehren oder so. Unser Hang hat Süd-West-Ausrichtung. LG - Reinhold

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 19:02
von ajal
Süd-West Hang in der Pfalz! Super, da müsste doch alles wachsen was ihr wollt. Vielleicht sogar Pfirsiche und Feigen, oder seit ihr zu hoch im Pfälzer Wald?

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 19:33
von Pfälzer
Hi Anja, Wir liegen bei 300m. Ist immer so mindestens 2 - 3 Grad kälter als unten in der Rheinebene, wo ich her stamme. Aber immer noch relativ mildes Klima. Natürlich nicht ganz so, wie in Weinlagen an der Weinstraße, aber immerhin. Bisschen problematisch ist der Sandboden, typisch für die Gegend, da steht uns noch viel Kompost- und Mulcharbeit bevor. Aber umgekehrt ist der Boden halt auch relativ leicht zu bearbeiten, weil nie wirklich hart. Probleme haben wir halt auch einige, weil der umliegende Wald ganz schön Schatten wirft. Aber das nehmen wir gern in Kauf, ganz optimal kriegt mann's halt nie.

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 19:34
von Pfälzer
wo ist denn PLZ 22337?

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Fr 31. Jan 2014, 20:14
von ajal
Pfälzer hat geschrieben:wo ist denn PLZ 22337?
Freie und Hansestadt Hamburg. Hier wirds zwar im Winter nicht oft kalt (die letzten Tage mal ausgenommen) dafür sind die Sommer meist feucht und kühl. unser Garten ist topfeben (Schrebergarten halt) und liegt idyllisch am Hamburger Flughafen :) . Die Großstadt bringt bestimmt noch mal 2 Grad Durchschnittstemperatur. Obwohl unsere Vorraussetzungen denkbar anders sind können wir was ihr unter Wünsche und Ziele geschrieben habt unterschreiben. Das ganze eben im städtischen Rahmen.

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 09:00
von Pfälzer
Manchmal komme ich mir wie ein Einzelkämpfer vor. Deshalb ist es schön, ab und zu auf ähnliche Denkende zu treffen. :)
Schönes WE und LG - Reinhold

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 15:57
von Olaf
Manchmal komme ich mir wie ein Einzelkämpfer vor.
Ist man irgendwie immer, aber schön, wenn man nicht alleine spinnt.
Schade, Gefälle haben wir hier eben nicht zu bieten. Die einzige Erhebung im Umkreis von ein paar 100m ist mein "Ziegenberg", 1,5 Meter über normal, und das war auch nicht der liebe Gott, sondern ich und ein Radlader. Und deswegen denke ich verzweifelt drüber nach, wie ich mehrere "Wasserlöcher" mit einander verbinden könnte.
OT: Wir haben Grundwasser bei 2,2m. Was ich Thomas74 als Bombentrichter verkaufen wollte ist, so hab ich mich heute vom Grundstücksbesitzer aufklären lassen, ein Loch, was nach dem Krieg gebuddelt wurde, bis ins Grundwasser, dort haben sie dann mit gewissem Erfolg Karpfen gehalten.
Ist ja aber auch keine "schöne" Lösung, sieht echt aus wie ein Bombentrichter...
Im alten Forum hatte ich mal was verlinkt, wie man wohl in Osteuropa Teiche auf Sandboden angelegt hat. die Seite gibts aber leider nicht mehr. Stichwort ist Vergleiung.
Es wurde Mist reingetan, verdichtet, und mit der Zeit und dem Sauerstoffabschluss bildet sich diese schwarze, undurchlässige Schicht.
Nur, da wir hier von Robinien gebeutelt sind, die überall hochkommen würde das wohl auch in die Hose gehen. Außerdem denke ich, bleibt das Wasser extrem nährstoffreich.
Naja, Ideen halt, nicht immer gute *lach*
Olaf

Re: Versuch der teilweisen Selbstversorgung

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 17:18
von Pfälzer
Hi Olaf, ich denk auch immer, ein wenig "Spinnen" sollte man sich erhalten. Genau wie ein paar Träume. Wo kämen wir sonst hin? Da kann man sich auch gleich begraben lassen - stimmt's? Zu Deinen Teichen noch: Ich würde trotz Flachland versuchen, die irgendwie mit Folie zu verbinden, so bachartig. An der Übergängen an einer Stelle das Ufer ein wenig tiefer legen, so dass Wasser vom Teich in den "Bach" laufen kann. Dann vom nächstenTümpel genauso weiter. So müsste sich doch eigentlich überall ein gleich hoher Wasserstand einstellen. Fließt dann zwar nicht, weil ohne Gefälle, aber ließe sich trotzdem sicherlich schön (natürlich) gestalten. Die Verbindungen müssen auch gar nicht tief und breit sein. Man kann da viel mit der Optik tricksen. Die Folie mit Kiesel abdecken im Bach und in den Uferzonen beispielsweise. Da braucht es gar nicht viel Wasserfläche. Kiesel allein erinnert schon an Wasser, selbst wenn gar keins da ist. Gibt ein paar schöne Fotos im WEB. Habe ich mir vor einer Weile mal als Beispiele runtergeladen. Schaffe es leider nicht, die hier mit anzuhängen. Aber kannst ja selbst mal surfen.