Seite 2 von 2

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 17:57
von Benutzer 3370 gelöscht
Eine Untersuchung vom Umweltinstitut München kann vielleicht etwas Erhellung in die Urangeschichte bringen.
http://umweltinstitut.org/radioaktivita ... -1025.html

Wenn's noch so ist wie der Spiegel 2010 schreibt ist dein Sack Blaukorn wahrscheinlich das geringste Problem.

"So werden nun mit jedem Kilogramm Mineraldüngerphosphat rund 250 Milligramm Uran auf die Felder gestreut. Knolle hat einmal ausgerechnet, was das bezogen auf ganz Deutschland bedeutet. Sein Ergebnis: Rund 200 Tonnen Uran pro Jahr landen auf deutschen Äckern."

ganzer Artikel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569519.html

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 18:14
von Reisende
das mag sein, trotzdem muss ich das zeug ja nicht noch an mein gemüse streuen oder.... :aeh:

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 18:30
von Thomas/V.
Ich würde das Zeug ja auch eher an Ziergehölze oder die Heuwiese verteilen und nicht unbedingt ans Gemüse.
Und eben nicht als Dünger wie vorgeschrieben, sondern sehr viel "verdünnter", also z.B. nur ein Viertel oder noch weniger von der angegebenen Menge pro m2.
Als einmalige Gabe sehe ich es nicht als so schlimm an...

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 18:32
von ahora
Interessant an dem Link finde ich die Untersuchung von Waschmitteln und Spülmaschinenmittel.

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 19:03
von Benutzer 3370 gelöscht
Reisende hat geschrieben:trotzdem muss ich das zeug ja nicht noch an mein gemüse streuen oder.... :aeh:
Nö musste nicht, würd ich auch nicht machen,
genauso wenig wie ich Tabletten essen würde nur weil sie bald ablaufen . :ohoh:

Re: Blaukorn und Gartenkalk gefunden

Verfasst: Mi 11. Dez 2013, 19:07
von smallfarmer
Da ich ja auch schon zu den Älteren gehöre, die so schnell nichts wegwerfen, oute ich mich auch als bekennender Blaukornanwender. Und wenn ich an die vielenverhungerten Ökoobstbäumchen denke, habe ich auch gar kein schlechtes Gewissen. Alle zwei Jahre mal 100 gramm zu einem kleinen Bäumchen und zwischendurch das Jahr mit Kompost gedüngt.... was soll daran schlecht sein. Ohne Input kein Output. Bei meinen Pflanzen und auch bei meinen Tieren.
smallfarmer