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Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Di 5. Nov 2013, 18:59
von Nightshade
Ich weigere mich NACHDRÜCKLICH, mich wegen meines Jobs bei Facebook oder auf vergleichbaren Plattformen zu registrieren.
Und WENN ich dort reinschaue, um mich notgedrungen über allfällige vulgäre Postings meiner 30 ganz besonders Lieben zu informieren, dann sicher nicht daheim und auf private Stromkosten. (Wenn ich mich an die Facebook-Zitate während der letzten Disziplinarkonferenz erinnere... Gott sei Dank hatte ich mit keinem der Betroffenen zu tun, ich musste mir das nur anhören und das war schon schlimm genug.)

In der Dienstzeit schaue ich normalerweise nicht in ein Forum, außer ich bräuchte Bilder. (Danke besonders an den anonymen Spender der weiblichen Winkelspinne in seinem Klo. Sie sorgte für Heiterkeit. Ich hab umgekehrt auch nichts dagegen, wenn meine Bilder genutzt werden.)

Oder ich bräuchte Prüfungsaufgaben, Ideen für 2-Stunden-Vorträge usw.. Danke, auf so tolle Anregungen käme man ja gar nicht von alleine.... Von Spirulina-"Algen"-Tabletten bis zur längerfristigen ernährung ohne Kohlehydrate....

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 09:38
von Thomas74
Tss,tss-immer diese bösen Arbeitnehmer,die ständig privat "on" sind. :pfeif:
Und auch noch ihren privaten Online-Shop während der Arbeitszeit betreiben.

Naja-ein eigenes Büro muß ja auch Vorteile haben... :engel:

Mein hauptberufliches Kalkulationsprogramm arbeitet auch in der 2.(Bildschirm-)Reihe.

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 10:23
von Olaf
oder nehmen wir die automatische Druckertreibersuche von Win7.
Trotz schneller Leitung braucht das wenigstens 10 min. Naja, der wird wohl nicht nur Treiber suchen.
Um einem ggf. nach 10 min zu sagen, dass es keinen Treiber gibt.
Mach ich nämlich eben jetzt. 10 min, wo ich nicht weiterkomme, und so schreib ich das hier grade und mach auch gleich noch ein kleines 2. Frühstück...
Zwangspause sozusagen, was sollich da tun?
:engel:

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:07
von Reisende
das sind doch alles faule ausreden! :engel:

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:08
von Olaf
:rot:

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:14
von Knurrhuhn
Olaf hat geschrieben:Zwangspause sozusagen, was sollich da tun?
:engel:
Ja nu - könntest doch in der Zwischenzeit mal feucht durchwischen im Büro, Ablage machen oder sonstwas nützliches. Bild

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:16
von Reisende
Knurrhuhn hat geschrieben:
Olaf hat geschrieben:Zwangspause sozusagen, was sollich da tun?
:engel:
Ja nu - könntest doch in der Zwischenzeit mal feucht durchwischen im Büro, Ablage machen oder sonstwas nützliches. Bild
:lol: ich habs mir verkniffen :lol:

aber ich kann da nicht den moralischen machen, sitz ja auch grad im büro... :holy:

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:32
von Olaf
a nu - könntest doch in der Zwischenzeit mal feucht durchwischen im Büro, Ablage machen oder sonstwas nützliches. Bild
Dafür ist kein Platz, ist alles zugemöhlt....

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 11:49
von Minze
Wie sich doch die Zeiten ändern, vor 20 Jahren hat ein Kollege von mir eine Abmahnung erhalten, weil während der Dienstzeit sein Handy klingelte und er ranging.

Re: Internetnutzung im Job

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 13:48
von Tara
Ich habe mehrere Jobs und meinen Chefs zumindest immer allen das Handy-Thema gut erklären können. Immer klar, dass ich nicht mir einer Freundin lange schwatze, aber kurze Terminabsprachen müssen drin sein und Informationen von meinen (alten) Eltern auch. Das Argument war immer einfach: "Ich kann das Handy ausmachen. Dann mache ich es in allen anderen Jobs auch aus und Sie können mich gerne erreichen oder ansprechen, wenn ich hier bin. Nicht mehr an anderen Tagen, um Termine hier zu organisieren. Für eine kurze Frage von Ihnen wäre ich dann auch nicht mehr erreichbar. Möchten Sie das?". Fertig war die die Laube.

Das Internetthema habe ich auch unterschiedlich erlebt. Mal alles erlaubt (und komischerweise hat sich das Vorschussvertrauen der Chefs immer gelohnt, denn ich habe mehr gearbeitet, wenn ich zwischenzeitlich privat was gemacht habe) bis hin zur Kündigung wegen privater Internetnutzung.

Ich denke, man sollte seinen Leute vertrauen, dass die es selbst ausgleichen.