Schade dass es nicht so populär ist statt Plastik-Artikel andere zu benutzen. Dabei ist es heute gar nicht mehr schwer, es gibt inzischen gibt es eine große Auswahl richtig guter Dinge aus Alternativmaterial das dennoch den heutigen Bedingungen angepasst ist.
Wir stellen seit Jahren auf Plastikfrei um, allerdings nutzen wir Plastik meist auch bis zur "Kaputtung", nur eben nicht gerne mit Lebensmitteln wegen der gesundheitlichen Folgen. Denn ist ja mehr als sinnlos einen Gegenstand aus Plasik wegzuwerfen wenn er noch funktionstüchig ist. Das macht ja noch mehr Müll.
Saurier61 hat geschrieben:Hallöle,
18/10 Edelstahl einmal hergestellt...einmal gekauft... sein Leben lang nutzen.... und weitervererben....
So machen wir das auch. Die Kinder haben tolle Vesperdosen mit Doppelstock und bei Bedarf noch Extradöschen für Kleines das innen rein passt. Besser gehts nicht mehr. Und für Ausflüge aller Art nemen wir das auch.
Selbst wenn wir zum Metzger gehn nehmen wir Edelstahldosen mit. Die dürfen nur nicht über die Theke, darum leg ich sie oben drauf und die Wurst wird von der anderen Seite reingelegt.
Flüssiges kommt in Schraubgläser, die es ja auch recht groß gibt.
Im Kühlschrank sind die Dosen sauber und ordentlich und stapelbar. Kein Verrutschen der Papierpäckchen die zunehmend auch innen mit Plastik gefüllt sind.
Flüssiges kommt in Schraubgläser, die es ja auch recht groß gibt.
Den Arbeits-Vorrat von Gewürzen und Sämereien (z.B. in meiner Backstube) habe ich in 1l-Bügelgläsern. Sieht auch toll aus und ist superpraktisch da man immer gleich von außen sieht was drin ist. Ebenso viele Zutaten in der Küche wie Grieß, Quinoa, Hirse, Sonnenblumenkernen...
Manches bevorrate ich in Keksdosen oder in Papiertüten, auch in den sogenannten Kompost-Mülltüten aus Papier. Die sind sehr praktisch, auch als Geschenkverpackungen an Weihnachten: selbstgemachte Nudeln rein, gebasteltes Sternchen dran und fertig
Urlaub machen wir im eigenen Garten und so haben wir das Geld und die Zeit immer wieder mal ein neues Projekt für 365 Tage im Jahr zu starten (Heuer z.B. das Gewächshaus) als nur 2 Wochen weit weg zu fahen, schönes zu sehen von dem man später nur die Erinnerung hat und die restlichen Wochen im Jahr darauf zu sparen.
Geflogen bin ich 2x vor ca. 14 Jahren nach Berlin sowie einmal im Rettungshubschrauber. Und - das muss ich zugeben - einfach zum Spaß 2-3x bei meinem Onkel im Hubschrauber sowie einmal in die Höhe um mit dem Fallschirm abzuspringen (war das Verlobungsgeschenk von meinem Mann

)
Im Alltag nutze ich meist das Lasten-Fahrrad.
Schön dass es hier im Forum ähnliche Lebensstiele gibt

dachte schon wir wären damit alleine
LG Gaggele