München beugt vor. Ab sofort ist hier Wassersparen verordnet. Nicht etwa, weil das Trinkwasser knapp ist, sondern weil der Tagesverbrauch einfach gestiegen ist und man - ähnlich wie bei Drostens Coronatotenmodellierung - mit Wasserknappheit "rechnet". Bewässert wird nurnoch nachts, Pools und private Springbrunnen bleiben auf dem Trocknenen, Autos waschen und Gewässerwasserentnahme verboten, bei Strafen bis 50.000 Euro. Die Stadt hat bereits mehrere Springbrunnenanlagen stillgelegt, damit man die postulierte Gefahr auch "sieht" und die zahlreichen Brauereien sollen Wasser sparen. Hoffentlich wirds Weißbier nicht noch knapp.
Die Maßnahmen stellen - wie heute üblich - die Bestätigung der These (Wasser knapp in Germanistan) dar.
Sollte der Russe mal ein Drohnenwerk in D. sprengen, wäre das die Bestätigung der These (Rrosse kommt).
...schöne neue Gedanken-Welt. Da nicht klar ist, wie lange diese 3W-Regel gilt, werden wohl für die Pools irgendwann die Chlortabletten knapp und die Waschlappen, mit denen die Männer ihre Autos trocken abrubbeln. Im Gespräch sind PVC-Mund-Naseabdeckungen mit Kondenswasserrückgewinnung. Man kann dann abends einen kräftigen Schluck zurückgewonnenen Kondenswassers zu sich nehmen, was somit dem holländischen Kleinkind nicht weggenommen werden muss, ...im wasserknappen Deutscheland. Da das Gehirn quasi im Wasser schwimmt, treten hier auch Korellationen auf. Die aber, keineswegs Kausalitäten sein müssen.
