Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Das war aber der Schauspieler. Vermutlich hat er wegen dem Bonanza-Ende eine neue Serie aufgelegt, damit er weiter im - gleichen - Geschäft bleibt.
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unkrautaufesserin
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Zwischendrin hat er noch irgendwann " ein Engel auf Erden" gedreht und ist dann letztlich an Krebs gestorben.
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Der war bei de Waltons.
sybille ist nach PC-Problemen Elli1
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Gute Nacht Mary-Jane...
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Hier geht es gleich weiter .
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Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland !
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- emil17
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Jepp.
Weitere Sachen, wo man schon mal genauer hingucken sollte, bevor man sich einbringt:
Die Leute müssen sich auf Genossenschaftsland auf eigene Kosten massive Holzhäuser (offenbar nach Vorgabe der Genossenschaft) bauen lassen. Wieviel das kostet, steht nicht, aber ich denke, dass da unter 100'000 plus Erdarbeiten nicht viel zu machen ist.
Je nach rechtlicher Form ist das Haus weg, wenn die Trägergenossenschaft liquidiert werden muss, oder/und man wird den Kredit, falls man einen braucht, um die Bude zu finanzieren, nicht mit dem Gebäude selbst absichern können, weil das für den Kreditgeber eine Wette auf Bestand der Trägergenossenschaft wäre. Die Marktfähigkeit einer Immobilie mit Zwangsmitgliedschaft der Bewohner in einer Genossenschaft, die das tägliche Leben mitbestimmt, ist doch eher bescheiden. Damit wird die Finanzierung teuer oder man muss seine Verwandten anpumpen, und staatliche Wohnbauförderung wird man auch nur schwer oder gar nicht bekommen. Und wenn man da wieder raus will, muss man das verkaufen. Viel Spass damit.
Ja, das ist ein doofes Thema, das 30jährige Optimisten nicht interessiert. Dennoch sollte man sich das überlegen.
Dann - sehr bedenklich - die Leute müssen "Dorfabgabe" zahlen, um eine fest angestellte Geschäftsführerin der Genossenschaft zu bezahlen. Wer das ist? Ihr dürft dreimal raten. Die Genossenschaft kann also ihre Geschäftsführung nicht frei wählen? Damit ist einer der Hauptvorteile der Rechtsform Genossenschaft dahin.
Was die macht? Weiss sie selber. Wieviel sie dafür nimmt? Weiss sie auch selber.
Weitere Sachen, wo man schon mal genauer hingucken sollte, bevor man sich einbringt:
Die Leute müssen sich auf Genossenschaftsland auf eigene Kosten massive Holzhäuser (offenbar nach Vorgabe der Genossenschaft) bauen lassen. Wieviel das kostet, steht nicht, aber ich denke, dass da unter 100'000 plus Erdarbeiten nicht viel zu machen ist.
Je nach rechtlicher Form ist das Haus weg, wenn die Trägergenossenschaft liquidiert werden muss, oder/und man wird den Kredit, falls man einen braucht, um die Bude zu finanzieren, nicht mit dem Gebäude selbst absichern können, weil das für den Kreditgeber eine Wette auf Bestand der Trägergenossenschaft wäre. Die Marktfähigkeit einer Immobilie mit Zwangsmitgliedschaft der Bewohner in einer Genossenschaft, die das tägliche Leben mitbestimmt, ist doch eher bescheiden. Damit wird die Finanzierung teuer oder man muss seine Verwandten anpumpen, und staatliche Wohnbauförderung wird man auch nur schwer oder gar nicht bekommen. Und wenn man da wieder raus will, muss man das verkaufen. Viel Spass damit.
Ja, das ist ein doofes Thema, das 30jährige Optimisten nicht interessiert. Dennoch sollte man sich das überlegen.
Dann - sehr bedenklich - die Leute müssen "Dorfabgabe" zahlen, um eine fest angestellte Geschäftsführerin der Genossenschaft zu bezahlen. Wer das ist? Ihr dürft dreimal raten. Die Genossenschaft kann also ihre Geschäftsführung nicht frei wählen? Damit ist einer der Hauptvorteile der Rechtsform Genossenschaft dahin.
Was die macht? Weiss sie selber. Wieviel sie dafür nimmt? Weiss sie auch selber.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
urs ,
deine Zeit wollte ich haben wollen.
Aber mehr nicht.
Save.
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Kerstines
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Eigene Häuser auf fremdem Land - ein Teil der Ossis hat erlebt, wie das mit Rückgabeansprüchen ist, wenn sich der politische Wind dreht und ein anderes Gesellschafts- und Rechtssystem übergestülpt wird
Funktioniert auch mit selbst errichteten Garagen auf "fremden" Landeigentum.
Funktioniert auch mit selbst errichteten Garagen auf "fremden" Landeigentum.
"Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten. Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken
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Re: Pioniere gesucht: Gründung eines autarken Dorfes („Walnut Grove“) im Raum Bielefeld / OWL
Nun hat sich die TE bei der Moderation gemeldet mit einer Bitte um Schliessung/Löschung, da sich die Bedingungen des Projekts geändert hätten... es spricht mMn Bände wenn keinerlei inhaltliche Aussagen kommen, aber ich denke auch dass dieser Faden seine Zeit überlebt hat. Vielleicht hat ja jemand Lust, einen Thread zum allgemeinen Thema "wie starte ich ein autarkes Dorf als Projekt" oder ähnliches zu eröffnen 
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

