Bei uns ändert sich die Vorliebe auch mit den Jahreszeiten. Das ist wohl normal. Auch schaue ich, dass ich halbwegs saisonal koche. Salat im Winter ist was anderes als Salat im Sommer.Zacharias hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 10:04 Ich weiß es auch noch nicht und mir ist so ein wildes Leben auch lieber. Ich denke, das hat schon einen Sinn, Lust auf etwas zu haben, der Körper holt sich, was er braucht. Respekt vor so viel Struktur im Alltag habe ich aber auch.
Natürlich ist das Typsache. Wenn ich keinen Plan habe, bricht das Chaos aus.
Was es zu ernten gibt, kann ich ja ungefähr absehen. Das kriege ich so weit hin, dass ich das mit einbeziehen kann. Ich tausche auch mal die Essen des Monats untereinander, wenn es nicht so passt, wie geplant.
Da ich aber immer fertige Mahlzeiten oder die dafür vorgesehenen Zutaten zu Hause habe, bin ich damit mit dem Plan flexibler, als mancher vermutet.
Wenn ich den Plan mache, habe ich immer schon weiter geplant, als man es hier sieht. Ich trage mir Gerichte in den Plan ein, wofür ich gerade gekocht, oder wofür ich gerade günstig Zutaten bekommen habe, damit nichts irgendwo vergessen wird.
Rettertüten kaufe ich nur, wenn ich genau weiß, wofür ich was verwende. Nur so macht es für mich Sinn.
Da ich Obst und Beeren kaum kaufen muss, brauche ich das auch nicht berücksichtigen. Gemüse kaufe ich fast grundsätzlich im Angebot in größeren Mengen oder hab´s im Garten oder im Frost aus der letzten Ernte.

