Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Nur ein Einwand.
Wenn ich ein bestimtes Produkt möglichst billig kaufen will, dann sagt das doch nichts über die Auswahl dieses Produktes aus. Es geht dann nicht um Qualität oder Anbau oder sonstwas, es geht nur um den Preis.
Wenn ich ein bestimtes Produkt möglichst billig kaufen will, dann sagt das doch nichts über die Auswahl dieses Produktes aus. Es geht dann nicht um Qualität oder Anbau oder sonstwas, es geht nur um den Preis.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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Benutzer 4754 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Danke,sybille hat geschrieben: ↑Do 14. Jul 2022, 20:50Das interessiert den Verbraucher nicht und was in fernen Ländern mit der Natur passiert schon gar nicht. Hauptsache billig! Gut, ok, abholzen ist ganz böse aber das wars dann auch.Ist es günstig Lebensmittel herzustellen und dabei die Insektenwelt und das Grundwasser zu ruinieren und in ferneren Ländern dazu auch noch die Menschen?
Aber darum geht es doch. Man will etwas Billiges vorgesetzt bekommen und wenn alle aus der Fratzenbuchguppe dieses und jenes beim Discounter mit dem großen A für gut befindet dann muss das ja gut sein. Glaub mir Geschmacknerven gewöhnen sich an vieles.Und was schmeckt denn wirklich? Kann man überhaupt noch feine Geschmackrichtungen erkennen, wenn man mit Geschmacksverstärkern an bestimmte Produkte gewöhnt wurde. Den Menschen schmeckt was Nestle oder Müller denen vorsetzt. Nicht was sie für sich selbst entdeckt haben.
@penelope mehr ist eigentlich nicht zu sagen.
Wir würden uns leichter tun, wenn sich die Politik nach dem tatsächlichen Einkaufsverhalten der Bürger richtet und nicht nach dem was die Bürger sagen.
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Die Politik macht gar nichts.
Politikerinnen und Politiker machen Politik.
Politiker, im Allgemeinen, machen das was sie bei ihren Wählern gut aussehen läßt. Darin sind die meisten gefangen. So kann Söder nicht von sich aus für Bienen sein, dann als er merkt, mehr als 50 % der Bayern scheinen für Bienen zu sein, wird er ein Bienenfreund.
Das gefällt mir bei einigen Politikerinnen und Politikern die jetzt auf den Bühnen stehen, sie vertreten ihre Haltung, machen aber das was jetzt eben möglich ist, ohne ihre sichtweise aufzugeben, man muss halt einen Umweg gehen, so wie das in jedem Leben auch mal vorkommt.
Darum ist es entscheidend, wo sich die Gesellschaft, also wir alle, hinentwickelt.
Die stille Masse ist der eigentliche Motor der Politik, wir wissen das nur nicht.
Ist wie in der Wirtschaft, nicht die Daxunternehmen sind die Träger der deutschen Wirtschaft sondern die wiederum stille Masse der mittleren und kleinen Firmen.
Politikerinnen und Politiker machen Politik.
Politiker, im Allgemeinen, machen das was sie bei ihren Wählern gut aussehen läßt. Darin sind die meisten gefangen. So kann Söder nicht von sich aus für Bienen sein, dann als er merkt, mehr als 50 % der Bayern scheinen für Bienen zu sein, wird er ein Bienenfreund.
Das gefällt mir bei einigen Politikerinnen und Politikern die jetzt auf den Bühnen stehen, sie vertreten ihre Haltung, machen aber das was jetzt eben möglich ist, ohne ihre sichtweise aufzugeben, man muss halt einen Umweg gehen, so wie das in jedem Leben auch mal vorkommt.
Darum ist es entscheidend, wo sich die Gesellschaft, also wir alle, hinentwickelt.
Die stille Masse ist der eigentliche Motor der Politik, wir wissen das nur nicht.
Ist wie in der Wirtschaft, nicht die Daxunternehmen sind die Träger der deutschen Wirtschaft sondern die wiederum stille Masse der mittleren und kleinen Firmen.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
- emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Realität ist das, was wir dafür halten und was uns interessiert. Meistens.
Manchmal, wie im Umweltbereich, lassen sich unbequeme Realitäten nicht mehr ignorieren.
Wenn man auf Kosten anderer produziert, nimmt man entweder eine Anleihe auf die Zukunft auf (Umweltschäden, andere müssen sie ertragen, irgendwer darf es irgendwann dann wiedergutmachen, wenn das geht) oder/und andere bezahlen unfreiwillig mit. Kurzfristig ist das rentabel. Deshalb muss der Gesetzgeber dafür sorgen, dass sich alle an die Spielregeln halten. Egal was es kostet - langfristig ist alles andere teurer.
So zu wirtschaften, dass auch andere dabei froh werden, ist letztlich eine Frage des Anstandes und des Sozialverhaltens. Manche haben es, andere weniger. Daran ändern auch pseudowissenschaftliche Argumente nichts:
Produktion ist nur eine Seite der Geschichte, die andere ist, dass kein Lebewesen ohne andere existieren kann. Nur deshalb gibt es überhaupt Biodiversität. Das schlichte Produzieren von Biomasse beherrschen einzellige Algen immer noch am besten, und die gibt es schon seit etwa drei Milliarden Jahren.
Aber auch die wären bald wieder ausgestorben, wenn sich niemand darum gekümmert hätte, was mit all die Massen von Algen geschieht, nachdem sie sich gebildet haben.
Jede Art hat mehr Nachwuchs, als es Platz dafür hat. Was passiert in der "wilden ungeschädigten" Natur damit? Des weiteren führt Produktion ohne Konsum unfehlbar zum Ersticken an sich selber, genauso wie Konsum ohne Produktion zum Verhungern führt. Deshalb ist das eine ohne das andere undenkbar, und deshalb ist das obige Zitat schlichte Schaumschlägerei, denn es hat mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun.
Die Frage ist nicht, ob man Landwirtschaft will oder nicht, sondern welche man will und welche man sich leisten kann. Die Diskussion geht darum, dass man innerhalb der Notwendigkeit, Flächen mit Nutzpflanzen zu bebauen und zu bewirtschaften - die niemand bestreitet - mehr oder weniger weise und vorausschauend handeln kann, und da läuft zur Zeit ziemlich viel schief.
Vielleicht sich von der Vorstellung lösen, dass die Masse der Konsumenten dumm und ignorant ist und nur das billigste kauft? Ja, die gibt es auch, aber es gibt immer mehr andere. Orientiert Euch doch an denen, dann macht das Erzeugen von Nahrung auch wieder Freude!
Offensichtliche Missbräuche auf Produktions- wie auf Konsumseite müssen durch Gesetze abgestellt werden, anderes geht es nicht - das ist leider überall so.
Manchmal, wie im Umweltbereich, lassen sich unbequeme Realitäten nicht mehr ignorieren.
Wenn man auf Kosten anderer produziert, nimmt man entweder eine Anleihe auf die Zukunft auf (Umweltschäden, andere müssen sie ertragen, irgendwer darf es irgendwann dann wiedergutmachen, wenn das geht) oder/und andere bezahlen unfreiwillig mit. Kurzfristig ist das rentabel. Deshalb muss der Gesetzgeber dafür sorgen, dass sich alle an die Spielregeln halten. Egal was es kostet - langfristig ist alles andere teurer.
So zu wirtschaften, dass auch andere dabei froh werden, ist letztlich eine Frage des Anstandes und des Sozialverhaltens. Manche haben es, andere weniger. Daran ändern auch pseudowissenschaftliche Argumente nichts:
Das ist schlicht falsch - Früchte zum Essen sind von der Natur erfunden worden, weil auch die fruchttragende Pflanze etwas davon hat. Warum sonst sollte sie Früchte statt mit dem gleichen Aufwand mehr Samen bilden?
Aus einer Frage der Menge, des Masses und des Respekts vor der Umwelt eine alles- oder nichts - Entscheidung zu machen, ist ein billiger rhetorischer Trick von Politikern, die Probleme durch Ignorieren lösen wollen. Zudem entbinden Naturgesetze nicht von verantwortungsvollem Handeln.
Produktion ist nur eine Seite der Geschichte, die andere ist, dass kein Lebewesen ohne andere existieren kann. Nur deshalb gibt es überhaupt Biodiversität. Das schlichte Produzieren von Biomasse beherrschen einzellige Algen immer noch am besten, und die gibt es schon seit etwa drei Milliarden Jahren.
Aber auch die wären bald wieder ausgestorben, wenn sich niemand darum gekümmert hätte, was mit all die Massen von Algen geschieht, nachdem sie sich gebildet haben.
Jede Art hat mehr Nachwuchs, als es Platz dafür hat. Was passiert in der "wilden ungeschädigten" Natur damit? Des weiteren führt Produktion ohne Konsum unfehlbar zum Ersticken an sich selber, genauso wie Konsum ohne Produktion zum Verhungern führt. Deshalb ist das eine ohne das andere undenkbar, und deshalb ist das obige Zitat schlichte Schaumschlägerei, denn es hat mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun.
Die Frage ist nicht, ob man Landwirtschaft will oder nicht, sondern welche man will und welche man sich leisten kann. Die Diskussion geht darum, dass man innerhalb der Notwendigkeit, Flächen mit Nutzpflanzen zu bebauen und zu bewirtschaften - die niemand bestreitet - mehr oder weniger weise und vorausschauend handeln kann, und da läuft zur Zeit ziemlich viel schief.
Vielleicht sich von der Vorstellung lösen, dass die Masse der Konsumenten dumm und ignorant ist und nur das billigste kauft? Ja, die gibt es auch, aber es gibt immer mehr andere. Orientiert Euch doch an denen, dann macht das Erzeugen von Nahrung auch wieder Freude!
Offensichtliche Missbräuche auf Produktions- wie auf Konsumseite müssen durch Gesetze abgestellt werden, anderes geht es nicht - das ist leider überall so.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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strega
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
da ein Grossteil der Bürger Marionetten sind kaufen sie das was um fünfvoracht über die Glotze flimmert....
und wenn die Regierung sagt dass Reagenzglas-Fleisch absolut hipp ist und die Girls auf den Bubi fliegen der das frisst, dann wird das gekauft.....
nur das, was über die Glotze flimmert, wer bestimmt das?
und wenns dann noch billig ist dann wird sowiso das gekauft das fünfvoracht......sowiso
und am besten noch nen 20 Teuro Gutschein dazu für den nächsten Einkauf..... und 100000000 Payback- Punkte
aber: wenn die Bauern ein superbilliges Angebot bekommen für irgendeinen Kunstdünger, der gigantische Pflanzen verspricht
und noch von den Politikern genehmigt ist ganz ach so hochoffiziell, und siebenfache Subventionen garantiert
wer würde da nicht zulangen?
Das Prinzip is das selbe..... oder?
wer hat noch Eier, Kopf, Instinkt und Herz, das anders zu machen????
Seh hier in der Nähe ein Getreidefeld....
das ist nie mit irgendwas gespritzt worden, keine Fahrspuren im Getreide nirgends
dazwischen wachsen mehrere Pflanzen, die jetzt nicht so wirklich vermarktbar sind um jeden Preis, halt sogenannte Unkräuter....
die Besitzer dieses Feldes ernten seit heute das Getreide
aufm Traktor der Typ lachte mich freundlich an, als ich da mit dem Hund ging, ich lachte superfreundlich zurück
andere Bauern gaben auch schon mal extra viel Gas, wenn sie jemand mit Hund laufen sahen....
so stelle ich mir wirklich echte konstruktive unversklavbare Landwirtschaft vor
gesunde echte lebensfähige lebenswerte Produkte
von gesunden echten lebensfreudigen Menschen
die wissen was sie tun
die die Natur in Ehren halten
die Eier und Herz haben für eine Landwirtschaft, die Boden und Natur achtet und hegt und pflegt
und nicht Profit um jeden Preis aus ihrer Mutter Erde herausschinden will
ich schreibe herausschinden WILL, denn das geht auf Dauer nicht
und all die die meinen es ginge werden sich wundern
Göttin sei Dank........
Frauen, die sich gut benehmen, schreiben selten Geschichte. Eleanor Roosevelt
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Schwierig.
Denn wer bestimmt was wirklich richtig ist? Selbst die "Naturgesetze" sind nicht statisch.
Wir können nur versuchen zu lernen und uns gegenseitig zuzuhören, um vielleicht dann einen gemeinsam gangbaren Weg zu finden.
Denn wer bestimmt was wirklich richtig ist? Selbst die "Naturgesetze" sind nicht statisch.
Wir können nur versuchen zu lernen und uns gegenseitig zuzuhören, um vielleicht dann einen gemeinsam gangbaren Weg zu finden.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
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Benutzer 6456 gelöscht
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Auch wenn das hier einige wenige nicht wahrhaben wollen: es ging noch nie gut, wenn gegen die Natur gearbeitet wurde. Das hat schon so manche Kultur auf dieser Erde erledigt oder warum gab es wohl ein altes und ein neues Ägypten?
Ist klar, Oelkanne, du schreibst hier leider so einen Mist daher, da lohnt es gar nicht drauf zu antworten, wie gesagt, wenn kein Argument mehr da ist, kommt so ein Scheixx! Aber Emil hat ja schon gut gekontert.
Die Menge macht das Gift, so auch hier! Bis vor ein paar Jahrzehnten ging es ja auch, aber da konnten eben auch Landwirte sich keine tollen Einfamilienhäuser bauen, sondern haben eben in den Häusern, die da waren, gelebt. Heute? Das alte Haus wird stillgelegt und was neues gebaut, Auto? Selbstverständlich ein großer SUV! Und Urlaub? Ja klar, zweimal im Jahr mindestens, im Winter Skifahrern und im Sommer geht's nach Malle.
Hallo? Ein Drittel des Einkommens kommt von uns Idioten, den Steuerzahlern! Und sich dann noch darüber beschweren, dass man nachweisen muss, was man mit diesem Geld tut, ey echt jetzt! Mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich mir das Gejammer dieses Berufsstand anhören muss. Und das seit Jahren - mal ist die Ernte zu wenig, weil kalt oder warm, Zuviel oder Zuwenig Wasser. Passen tut es merkwürdigerweise nie, ja warum macht ihr es dann? Ich würde aufhören, wenn nix mehr rumkommt, oder es eben ändern. Aber nicht Richtung höher schneller weiter, sondern eben in eine Richtung, die zu den jetzigen Gegebenheiten passt, können doch andere auch
Ist klar, Oelkanne, du schreibst hier leider so einen Mist daher, da lohnt es gar nicht drauf zu antworten, wie gesagt, wenn kein Argument mehr da ist, kommt so ein Scheixx! Aber Emil hat ja schon gut gekontert.
Die Menge macht das Gift, so auch hier! Bis vor ein paar Jahrzehnten ging es ja auch, aber da konnten eben auch Landwirte sich keine tollen Einfamilienhäuser bauen, sondern haben eben in den Häusern, die da waren, gelebt. Heute? Das alte Haus wird stillgelegt und was neues gebaut, Auto? Selbstverständlich ein großer SUV! Und Urlaub? Ja klar, zweimal im Jahr mindestens, im Winter Skifahrern und im Sommer geht's nach Malle.
Hallo? Ein Drittel des Einkommens kommt von uns Idioten, den Steuerzahlern! Und sich dann noch darüber beschweren, dass man nachweisen muss, was man mit diesem Geld tut, ey echt jetzt! Mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich mir das Gejammer dieses Berufsstand anhören muss. Und das seit Jahren - mal ist die Ernte zu wenig, weil kalt oder warm, Zuviel oder Zuwenig Wasser. Passen tut es merkwürdigerweise nie, ja warum macht ihr es dann? Ich würde aufhören, wenn nix mehr rumkommt, oder es eben ändern. Aber nicht Richtung höher schneller weiter, sondern eben in eine Richtung, die zu den jetzigen Gegebenheiten passt, können doch andere auch
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Landwirte zahlen auch Steuern, und nicht zu knapp. Aber hey, ich werd einfach nix mehr zur Materie schreiben. Ihr könnt gerne weiter über die Landwirtschaft diskutieren. Nützt ganz offensichtlich auch nicht zu versuchen zu erklären warum Dinge so sind (und so verschieden wie sie sind), und warum wir nicht spontan alles mögliche anders machen wollen und können. Auch der liebe Cem wird da nicht viel dran ändern, im Gegenteil. Ich hätte mir mehr von seiner Politik erhofft :(
Und nein, ich bin nicht pessimistisch. Ich versuche realistisch zu sein, und zwar so, dass meine Tochter in 20 Jahren die Chance hat den Betrieb weiterzuführen, TROTZ der aktuellen Politik.

Und nein, ich bin nicht pessimistisch. Ich versuche realistisch zu sein, und zwar so, dass meine Tochter in 20 Jahren die Chance hat den Betrieb weiterzuführen, TROTZ der aktuellen Politik.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion
Wir meinen oft, endlich etwas wirklich sicheres erkannt zu haben, dann kommt jemand und stellt das mit einem einzigen Gegenbeweis in Frage.
Newtons Schwerkraft war eines DER Naturgesetze, gilt heute nicht mehr so einfach.
Welches "Naturgesetz" hat denn 100 Jahre "überlebt"?
Man kann noch nicht mal behaupten, dass alles Leben einmal stirbt, denn es gibt uralte Organismen. Und es gibt so häßliche Tierchen, bei denen man noch keine natürlichen Toten gefunden hat, sie Leben solange bis sie bei irgendeinem Kampf sterben. Wie die Tiere heißen? Nacktmull. Die Tierchen überleben "fast" alles.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. M.Gandhi
