Pihlaka Talu

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Küstenharry
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Re: Pihlaka Talu

#201

Beitrag von Küstenharry »

Wenn es Weiss lasiert ist, sieht man die Maserung.
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Hier mit Kreidezeit Gekosol und Pigment.
Die Lasur kann man aber auch selbst anrühren.
Gruss von der Küste

Harry
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Zacharias
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Re: Pihlaka Talu

#202

Beitrag von Zacharias »

Heute kommen die ersten Probesäcke Lehmputz. Ich habe schon eine Menge drüber gelesen, aber mir ist immer noch nicht klar, wie ich den Untergrund gestalten muss, damit der hält. Ich möchte da möglichst wenig in den Untergrund investieren müssen. Schilfmatten scheinen wohl am Besten zu sein, aber die müsste ich entweder teuer kaufen oder selber machen. Schilf gibt es hier genug, aber das wäre mir doch zu viel Fuddelkram, ich möchte ja auch noch Zeit für den Garten haben. Ich habe als Untergrund nackte Balken und verputze Wände. Am Putz hält der Lehm nicht, das ist klar. Aber würde es z.B. reichen, die Wände so abzuhauen, dass unregelmäßige raue Flächen entstehen? Eine Dämmschicht brauche ich nicht, ich finde das Haus hält ganz prima die Wärme, nur an den Fenstern zieht es.
Hier habe ich mal den Putz ganz weggehauen. Dieses Holzgitter hat aber sicherlich zu weite Abstände für den Putz, oder? Die Kästchen haben so rund 3x6cm Innenmaß.
Verputzte Wand.jpg
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emil17
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Re: Pihlaka Talu

#203

Beitrag von emil17 »

Müsste ausreichen, wenn er die richtige Steifheit hat. Sonst kannste ja noch Hasel- oder Birkenzweige durchflechten, oder Karnickeldraht draufnageln.
Mach mal ne Probefläche.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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Zacharias
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Re: Pihlaka Talu

#204

Beitrag von Zacharias »

Ok, das wäre ja prima. Die Birkenzweige sind mir sympathischer als Draht.
Küstenharry
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Re: Pihlaka Talu

#205

Beitrag von Küstenharry »

Ich habe hier Schilfgras im Graben abgeschnitten und mit Karnickeldrahtstreifen am Holz befestigt.
Haselnussstecken annageln geht natürlich auch.

Welchen Boden hast du unter der Humusschicht.
Kann man den nicht als Putz verwenden?
Gruss von der Küste

Harry
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Zacharias
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Re: Pihlaka Talu

#206

Beitrag von Zacharias »

Ich hab hier in der Zufahrt in Spatentiefe reinster Lehm. Das habe ich letztes Wochenende entdeckt als ich aus der Zufahrt eine Obstbaumallee machen wollte. Mir kam auch direkt der Gedanke, den zu nutzen. Aber das wäre eine Arbeit, die über meine Kräfte geht. Ich würde auch gerne einen Brotofen daraus machen. Gleiches Problem.
Küstenharry
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Re: Pihlaka Talu

#207

Beitrag von Küstenharry »

Wie viele m² musst du denn verputzen?
Wenn du eigenen Lehm hast wäre das ja genial. Den noch mit Sand und gehäckseltem Stroh oder Holz, Kuhdung abmagern und los gehts mit einem Betonmischer zur Hilfe.
So habe ich ja meinen Brotholzbackofen auch gebaut und der funktioniert perfekt.
Gruss von der Küste

Harry
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Zacharias
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Re: Pihlaka Talu

#208

Beitrag von Zacharias »

Puh, die Quadratmeter habe ich noch nicht ausgerechnet.
Ja, eigentlich ist das genial, aber doch ein bisschen viel für eine alleinstehende alternde Frau. Ich schau mal, was ich draus machen kann. Für einen Brotofen braucht man halt schon eine ordentliche Menge Lehm, der sehr schwer auszubuddeln ist.
Küstenharry
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Re: Pihlaka Talu

#209

Beitrag von Küstenharry »

So viel Lehm ist es ja gar nicht, da du ja noch mit Sand und Häckselgut abmagerst.
Ich überlege gerade, wie viel ich für meinen 80 cm Ofen gebraucht habe.
Vielleicht 5 Mörtelkarren voll Lehmmörtel mit Wasser.
Gruss von der Küste

Harry
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Zacharias
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Re: Pihlaka Talu

#210

Beitrag von Zacharias »

Was meinst du mit 5 Mörtelkübel Lehm mit Wasser? Wie viele Mörtelkübel welcher Größe sind das reiner Lehm ohne Wasser?
Ich hatte schon Schwierigkeiten kleine Bröckchen raus zu holen. Für mehr bräuchte ich einen Bagger.
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