Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

viktualia

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2221

Beitrag von viktualia »

Emil, schön, dass du die links nun gelesen hast - das ist ja immer wichtig für die Fairness...

Warum erinnerst du dich nicht mehr an deine Aussage?
Konkurrenz belebt das Geschäft; wer die allein richtige Methode vorgibt, muss sich keine Mühe mehr geben.
Selbst wenn "Bio" nichts weiter leistete als das, wäre es die Sache wert.
Nein, das wäre nix wert, es ist nur Spaltung. Deine Behauptung war:
Das wurde nicht behauptet. Da steht bloss, dass Konkurrenz das Geschäft belebt.
Das ist, in meinen Augen, ein anderes "Geschäft".
Das hat weniger mit dem Boden und mehr mit den Köpfen der Leute zu tun, findest du nicht auch?
Er (Emil) hat behauptet und tut dies immer noch, dass ein solcher Schluss absurd und dumm sei.
Über die Voraussetzungen von Terror habe ich mich nicht geäussert, weil das trotz der Absurditäten von Keckl nicht das Thema dieser Diskussion ist und hoffentlich auch nicht wird.
Emil, dann lass den Terror doch raus, wenn du nicht drüber reden möchtest. Meine Aussage war:
Insofern find ich auch nicht, dass man z.B. die "Wurzeln des Terrors" erst suchen und finden müsse, man könnte auch einfach schon mal anfangen, gerechter zu verteilen.
Oder, in anderen Worten: wenn sie sich schon um die Köpfe der Leute kümmern und nicht nur um den Boden, dann bitte mit etwas mehr Weitsicht.

Rati, Dankeschön, aber was ich über die Grünen inzwischen denke, deckt sich mit Rohana....
(Inklusive des Wörtchens "Kurzversion", das bitte ich zu Beachten.)

Ina, natürlich kann man mit ohne allem Möglichen leben - und dann kann in ner Diskussion drauf hingeweisen werden, dass Versprechen und Realität auseinander klaffen, wenn da Sachen fehlen, die versprochen wurden...
Gerechtere Verteilung zum Beispiel und Bodengesundheit.
Vom Vergiften der Atmospäre durch Spaltungsaktivitäten mal ganz zu schweigen.
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2222

Beitrag von emil17 »

viktualia hat geschrieben: Warum erinnerst du dich nicht mehr an deine Aussage?
Konkurrenz belebt das Geschäft; wer die allein richtige Methode vorgibt, muss sich keine Mühe mehr geben.
Selbst wenn "Bio" nichts weiter leistete als das, wäre es die Sache wert.
Nein, das wäre nix wert, es ist nur Spaltung.
Um die Sache einfach zu halten: Der Keckl weiss, wie man Landwirtschaft macht.
Sein Problem ist, dass die Bio-Landwirtschaft einen anderen Weg geht und ebenfalls erfolgreich ist.
Das Problem liegt in seinem Kopf.
Das ist genauso wie die Katholiken damals zur Reformationszeit nicht akzeptieren konnten, dass man auch ohne Papst und Ablass glauben kann. Dass es mehrere Wege in den gleichen Himmel geben könnte, musste erst erarbeitet werden. Ohne Reformation wäre es nie dazu gekommen, deshalb mein Vergleich damit.
Wenn der Bio-Weg auch (nicht entweder-oder, sondern im Sinne von ebenfalls) funktioniert, dann sind viele des Herrn Keckls Aussagen als das entlarvt was sie meiner Meinung nach sind: Polemik.
Er müsste über seine eigenen Bücher. Das wird er aber nicht tun.
Folglich hat er sich als "Fachmann" disqualifiziert.

Deshalb ist Konkurrenz wichtig: Sie kuriert Selbstgefälligkeit, weil jeder sich an den Erfolgen der anderen messen lassen muss.
Die Aussage, dass man Landwirtschaft entweder grundsätzlich richtig = Bio; oder eben grundsätzlich falsch = anders als Bio; machen könne, die habe ich nicht gemacht, und mache sie auch nicht. Das ist mir gar nicht in den Sinn gekommen.

Die betriebsblinden Flecke der etablierten Landwirtschaft (z.B. Kollateralschäden im Umweltbereich) sind auf Funktionärsebene ziemlich ausgeprägt, deshalb tut ein namhafter Anteil an Biobetrieben allen gut. Gäbe es nur Bio, könnte Betriebsblindheit wieder zum Thema werden. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
viktualia

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2223

Beitrag von viktualia »

Dass es mehrere Wege in den gleichen Himmel geben könnte, musste erst erarbeitet werden. Ohne Reformation wäre es nie dazu gekommen, deshalb mein Vergleich damit.
Warum muss ich jetzt wohl an Luthers Haltung zum Bauernkrieg denken?
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2224

Beitrag von emil17 »

viktualia hat geschrieben:Warum muss ich jetzt wohl an Luthers Haltung zum Bauernkrieg denken?
Es ist schon anstrengend genug, zu erraten, was das bedeuten könnte, was du schreibst - da getraue ich mich gar nicht erst zu erraten, was du denkst.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
viktualia

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2225

Beitrag von viktualia »

Tja, Emil, die Anstrengung für dich war wohl so groß, dass du (beim vorletzten Post schon) gar nicht dazu gekommen bist, meine Frage zu beantworten.
Aber wenn du mich nicht mal dann verstehst, wenn ich DICH zitiere, na dann könnte es wohl auch an dir liegen.

Die Reformation wurde von dir ins Spiel gebracht als Beispiel für die Einführung von etwas Neuem, damals dem "persönlichen Weg zu Gott", ohne Beichte und Papst.
Jetzt haben wir Bio/die Grünen, die das "Leben" (Bios = griechisch "Leben") ohne Kunstdünger propagieren, die aber das Leben, das, was im Boden los ist, genau so mit Füssen treten wie damals der olle Luther seine Schäflein, die Bauern, scheint mir.
Die hat er ja ordentlich nieder gemacht, die Ausfständischen damals - und kein Problem damit gehabt, wenn die ausgesprochen unsanft "direkt" zu ihrem Herrn, dem Gott, gelangten....

Damals keine Beichte mehr, aber immer noch nen Pfarrer,
heute keinen Kunstdünger mehr, aber immer noch "macht euch die Erde untertan"
anstatt ihr Wirken (das der "Erde") effektiv zu simulieren.
Statt ganz ohne "Kirche" (Pfarrer/Partei/Ideologismen) auszukommen, um in dem Bild zu bleiben.

Unserer "wahren Natur" wird in beiden Fällen nicht wirklich geholfen.
Gutes Beispiel von dir, wirklich.

Es geht ja nicht einfach darum, ob der Weg "funktioniert", es geht darum, nen Weg zu finden, der weniger Kollateralschäden bringt.
Bauernmobben zum Beispiel.
Und wenn der Herr Keckl meint, die Grünen müssten da noch nachbessern, dann kann ich für meinen Teil das gut nachvollziehen.

Ich finde gar nicht, dass die Grünen noch "weit entfernt von Betriebsblindheit" seien, nein, ganz und gar nicht.
(Emil, nicht dass du wieder Schwierigkeiten mit dem "raten" hast):
Gäbe es nur Bio, könnte Betriebsblindheit wieder zum Thema werden. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
Sonst würden sie sich mehr darum bemühen, die Bauern mit ins Boot zu holen, die, die mit dem Boden zu tun haben,
die, die das tun, was zu tun ist. Hätte für mich ne Menge mehr mit tatsächlicher "Natürlichkeit" zu tun, wenn sie das täten.

Wenn ich so drüber nachdenke - echt ein guter Punkt, Emil, mit der "Reformation"... vom soziologisch/psychologischen Standpunkt aus könnte man echt sagen, dass die ne neue "Priesterkaste" installieren, anstatt sich um´s Leben, um die "wahre Natur" des Menschen, des Bodens zu kümmern. Nur so ne schwurbelige Ideee grad - echt inspirierend, danke, Emil, für das Bild.
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2226

Beitrag von emil17 »

viktualia hat geschrieben: Jetzt haben wir Bio/die Grünen, die das "Leben" (Bios = griechisch "Leben") ohne Kunstdünger propagieren, die aber das Leben, das, was im Boden los ist, genau so mit Füssen treten wie ...
... was zu beweisen wäre.
Landwirtschaftlich Bio gleich politisch stramm Grün? Ist die Welt so einfach?
Sonst trittst du doch eher dafür ein, dass man nicht generalisieren und alles über einen Kamm scheren soll ... bitte!
viktualia hat geschrieben:Die Reformation wurde von dir ins Spiel gebracht als Beispiel für die Einführung von etwas Neuem
... als Beispiel dafür, dass das Neue das Alte wieder in Bewegung bringen kann, was etwas anderes ist (Zur Erinnerung: selbst wenn Bio nur das leistete, wäre es die Sache wert).
viktualia hat geschrieben:Ich finde gar nicht, dass die Grünen noch "weit entfernt von Betriebsblindheit" seien, nein, ganz und gar nicht.
Ich habe mich nicht zur Betriebsblindheit der Grünen geäussert, sondern zu derjenigen der Bio- und konventionellen Landwirtschaft.
viktualia hat geschrieben:Sonst würden sie [die Grünen] sich mehr darum bemühen, die Bauern mit ins Boot zu holen
Es mag ja sein, dass die Grünen fachliche Beratung für den nächsten Wahlkampf benötigen, aber auch dazu habe ich nichts geschrieben.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
Benutzer 72 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2227

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht »

oooch - "bio" ist gar nicht braun? sondern :platt: grün ??
viktualia hat geschrieben:die aber das Leben, das, was im Boden los ist, genau so mit Füssen treten wie damals ....
schadet es dem Boden wirklich, wenn wir ihn mit Füßen treten?
Ich denke eher, dass es ihm schadet, wenn wir ihn mit Giften (Definition nebensächlich) zuschütten und mit schweren Maschinen befahren -
Die Erde verträgt es schon, mit Füßen getreten zu werden.
Manche Kuturen nennen das Stampfen zum Trommelrhythmus sogar "Kommunikation mit Mutter Erde" ;)
viktualia hat geschrieben:heute keinen Kunstdünger mehr, aber immer noch "macht euch die Erde untertan"
anstatt ihr Wirken (das der "Erde") effektiv zu simulieren.


Wow!
Wie wird das klappen??

Klingt ja wie ein Traum, aber gäbe es dann unsere Zivilisation noch? :hmm:
- nicht dass ich "sie" unbedingt erhalten will, aber mit dem Anspruch (nicht "die Erde untertan" machen) müssten wir noch viel viel mehr "bio" als "bio" sein und den Beruf "Landwirt" gäbe es dann auch nicht mehr - irgendwie halt....
gar keine Berufe mehr!
Wir wären alle
zu 100%

Selbstversorger :haha: :haha:

im Ernst: inwiefern schaden Biobauern dem Boden mehr als ihre Konvi-Kollegen?
Benutzer 4754 gelöscht

Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2228

Beitrag von Benutzer 4754 gelöscht »

emil17 hat geschrieben:
viktualia hat geschrieben: Warum erinnerst du dich nicht mehr an deine Aussage?
Konkurrenz belebt das Geschäft; wer die allein richtige Methode vorgibt, muss sich keine Mühe mehr geben.
Selbst wenn "Bio" nichts weiter leistete als das, wäre es die Sache wert.
Nein, das wäre nix wert, es ist nur Spaltung.
Um die Sache einfach zu halten: Der Keckl weiss, wie man Landwirtschaft macht.
Sein Problem ist, dass die Bio-Landwirtschaft einen anderen Weg geht und ebenfalls erfolgreich ist.
Das Problem liegt in seinem Kopf.

Die betriebsblinden Flecke der etablierten Landwirtschaft (z.B. Kollateralschäden im Umweltbereich) sind auf Funktionärsebene ziemlich ausgeprägt, deshalb tut ein namhafter Anteil an Biobetrieben allen gut. Gäbe es nur Bio, könnte Betriebsblindheit wieder zum Thema werden. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
die Biolandwirtschaft ist leider nicht erfolgreicher als die normale,
sie erreicht deutlich niedrigere Deckungsbeiträge bei den normalen Ackerfrüchten wie die konventionelle LW.
Das einzige warum sich Bio derzeit lohnt:
die deutlich höheren Staatlichen Förderungen.

Auch ist die Biolandwirtschaft nicht perse umweltfreundlicher. Sie setzt auf deutlich mehr Bodenbearbeitung und erodiert die Böden damit schneller. Sie erntet deutlich weniger, das heißt ich muss für die selbe Menge Lebensmittel deutlich mehr Fläche Bewirtschaften.
1,66ha Bioweizen bringen in etwa den selben Ertrag wie 1ha konventioneller Weizen. Konventionell kann ich also noch 0,66ha Blühwiese anbauen...
... die wird deutlich wertvoller sein als 0,66ha Bioacker.
Die Schweiz und Dänemark haben beide auf extensivierung und Bio gesetzt um ihre Grundwasserprobleme zu beheben:
es brachte keine Verbesserung.
Die Dänen haben damit ihre Landwirtschaft ruiniert und die Schweizer halten sie mit imensen staatlichen Förderungen am Leben.

Aber du sagt es ja selber:
es kann nichts sein was nicht sein darf.
Bio muss immer besser sein an konventionell....
weil konventionell ist ja das böse.


Ich zerstöre meinen Boden wenn ich ihn nicht ausreichend dünge und ständig drin rum rühre!
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2229

Beitrag von Rohana »

Naja, man muss das schon differenziert sehen: Bio kann man durchaus auch bodenverträglich machen - aber weder immer, noch überall, noch für lau. Es ist keine Universallösung und bringt genauso viele Probleme mit sich wie konvi, nur dass die Probleme anderer Art sind. :ohm:

... und nun wieder zurück zu "Meldungen", ja? Danke.
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)
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emil17
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Re: Meldungen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

#2230

Beitrag von emil17 »

Da müssten wir doch aber auch die Nachteile der konventionellen Landwirtschaft nennen, wenn das ein fairer Vergleich werden soll, etwa der grosszügige Einsatz von Antibiotika, der die menschliche Gesundheit gefährdet.
Das Argument des höheren Flächenertrages ungeachtet der Qualität ist ein Auslaufmodell - in allen Gewerben wird die Produktion billiger Massenware in Billiglohnländer ausgelagert, warum soll man diese Entwicklung in der Landwirtschaft mit Staatsgeldern aufhalten? Wie kann man gleichzeitig hohen Ertrag pro Fläche als Vorteil ausgeben und sich über die immer niedrigeren Preise am Weltmarkt beschweren?

Die Schweizer haben nicht nur wegen der Grundwasserprobleme auf Bio gesetzt:
a) Anteilmässig mehr Schweizer als Deutsche, aber noch lange nicht alle;
b) Es hat damit zu tun, dass die Schweiz das Land der höchsten Grundnahrungsmittelpreise, aber auch Einkommen in Mitteleuropa ist, Deutschland das der billigsten;
c) Aus Tradition hing die Schweizer Landwirtschaft schon immer am Subventionstropf, die Akzeptanz bei der Bevölkerung kommt vor allem daher, dass 3/4 Berglandwirtschaft ist, die man ohne Subventionen unmöglich kostendeckend betreiben kann und die schon immer Leistungen für Tourismus und Allgemeinheit erbracht hat. Zudem ist der Prototyp des Schweizers in der geistigen Landesverteidigung (als Reaktion auf das braune Ausland in den 1930ern), Wilhelm Tell, Bauer gewesen.
Wenn man sieht, was die dem Berg abringen, sind diese Gelder immer noch gerechtfertigt.
d) Viele Pioniere dessen, was jetzt Bio ist, waren hier tätig, etwa die Anthroposophen (Demeter).
e) Man kann jeden Boden ruinieren, wenn man das falsche zur falschen Zeit macht.
Wenn du auf Löss in Hanglage Mais anbaust und es im Spätfrühling, wenn die Kultur noch nicht deckt, zu Starkregen kommt, wird genauso erodiert wie wenn du im Tiefland einen trockenen Boden bei starkem Wind bearbeitest. Beides ist leider immer noch oft zu sehen und wird wohl aus betriebswirtschaftlichen Gründen in Kauf genommen.
Rohana hat geschrieben:Bio kann man durchaus auch bodenverträglich machen - aber weder immer, noch überall, noch für lau.
Wenn man langfristige Wirtschaftsweise, die überall wo es selbständige Bauern gab, oberstes Ziel der Selbstversorgerhöfe früherer Zeiten war, dem kurzfristigen Ertrag überordnet, dann stellt sich dieses Problem so gar nicht erst.
Ich sehe übrigens nach wie vor nicht ein, warum der Steuerzahler dafür aufkommen soll, dass in der Landwirtschaft umweltverträglich gewirtschaftet werden soll, während das andere Gewerbe einfach nur Auflagen kriegt, die einzuhalten sind, oder die Bude geht zu. Aber diese Diskussion hatten wir schon.
Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet eine Ausrede.
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