Ich war im Juni in Norwegen. Als Urlaubsziel ganz nett, aber das ganze Jahr da leben... Respekt
Für euer Domizil in Schweden wünsche ich euch alles Gute!
Jonas


Das stimmt soweit schon, reicht aber nicht, um dort klarzukommen. Das Sprechen der Landessprache ist auf Dauer unabdingbar. Der wahre Vorteil der skandinavischen Länder ist, dass die Sprachen dänisch, norwegisch und schwedisch sich sehr ähneln. Spricht man eine davon, kann man mit allen anderen kommunizieren. Das gilt natürlich nicht für finnisch, das ja auch keine skandinavische Sprache ist.Buchkammer hat geschrieben:Ebenfalls Alles Gute und viel Erfolg im neuen Domizil. Der Vorteil von diesen nordischen Ländern ist ja unter anderem, dass man nicht die einzelnen Landessprachen kenne muss, sondern fast überall ein ordentliches Englisch gesprochen wird.
Das ist innerhalb der nordischen Länder mit ihrer enormen Nord-Süd-Ausdehnung sehr unterschiedlich. Südschweden, wo wir jetzt wohnen, ist kaum anders als Norddeutschland, der Unterschied ist zu vernachlässigen.hobbygaertnerin hat geschrieben: Darf ich mal was fragen,
wie kommen die Menschen in Schweden, in Norwegen mit der langen, sehr lichtarmen Zeit zurecht?
Ja, die fetten Hechte gibt es hier ziemlich viel, sowohl in Binnenseen, als auch in der Ostsee, die hier schon einen wesentlich geringeren Salzgehalt hat. Flundern, Heringe, Lachse, Meerforellen und sogar Dorsche gibt es dort aber trotzdem.Buchkammer hat geschrieben: Und erst die Landschaften und das Klima ... wenn es dort solche fetten Hechte gibt, muss ich bei Gelegenheit mal eine Reise machen.

Gibt es denn da Statistiken, dass 9 Monate nach dieser Zeit die Geburtenrate steigt?syldron hat geschrieben: ... ich habe zwei Winter in Tromsø verbracht, wo die Sonne 8 Wochen lang nicht aufgeht
Das heisst die ganzen Versprechen von den Klimawandel-Fuzzis, sind dann doch geplatzt wie Seifenblasen, würd ich da so mal sagen.syldron hat geschrieben:Buchkammer hat geschrieben:
Der erste Sommer, in dem unser Garten in Norwegen auf vollen Touren lief, war der von 2014. Die Erträge waren hoch, Gurken im Freiland, Tomaten, Bohnen, es gab einfach alles im Überfluss. Allerdings: 2014 war der wärmste dort jemals registrierte Sommer. Die kommenden Jahre waren wieder durchschnittlich oder sogar schlechter. Und da holte uns die Realität wieder ein.
auf diesen Satz angemessen zu antworten, verbieten leider die Forenregeln..Fred hat geschrieben:
Das heisst die ganzen Versprechen von den Klimawandel-Fuzzis, sind dann doch geplatzt wie Seifenblasen, würd ich da so mal sagen.