kleinblütiges Weidenröschen

hotte4h
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Re: kleinblütiges Heideröslein

#11

Beitrag von hotte4h » Mo 25. Nov 2019, 01:04

Danke Emil !

auch wenn die Schweiz etwas weit weg ist sind ein paar wichtige Wiedererkennungsmerkmale dabei gewesen die beim Suchen weiter helfen .

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emil17
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Re: kleinblütiges Heideröslein

#12

Beitrag von emil17 » Mo 25. Nov 2019, 08:51

Gerne!
Die Schweizer Flora ist aufgrund der geographischen Lage des Landes für grosse Gebiete des angrenzenden Umlandes brauchbar.
Die Schweiz ist ein politisches, kein botanisches Gebilde und glücklicherweise kümmern sich Pflanzen nicht um politische Verwaltungsgrenzen. Nationale Floren müssen sich aber mehr oder weniger dran halten, aus Gründen, die mit den Botanikern zu tun haben, und weil die zugrundeliegenden geografischen Daten und auch die Kosten der Webpräsenz für solche Inhalte meist auf nationaler Ebene bereitgestellt werden.
Wer will, findet einen Weg. wer nicht will, findet eine Ausrede.

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Re: kleinblütiges Heideröslein

#13

Beitrag von 65375 » Di 26. Nov 2019, 22:09

Für die Prostata sind hundsgewöhnliche Brennesseln - nahezu überall zu finden - DAS Mittel schlechthin. Essen, als Tee trinken, sich drin wälzen, Samen essen, Pulver einnehmen, Wurzeln als Tee trinken....alles ist verwertbar und gesund.

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Re: kleinblütiges Heideröslein

#14

Beitrag von Rohana » Mi 27. Nov 2019, 21:07

65375 hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 22:09
..., sich drin wälzen, ...
Die Bilder in meinem Kopf! :ohoh:
Ein jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise... (Ringelnatz)

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Re: kleinblütiges Heideröslein

#15

Beitrag von 65375 » Mi 27. Nov 2019, 22:15

Hat eine meiner zahlreichen Tanten mal gemacht. Ich war nicht dabei, aber seitdem hab ich auch Bilder im Kopf. Meine prüde Tante nackt im Wald in den Brennesseln. :aeh:

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Re: kleinblütiges Heideröslein

#16

Beitrag von hotte4h » Mi 4. Dez 2019, 23:34

moin ,

das mit den Brennesseln glaube ich nur zu gern . Nur ob der Betroffene damit umgehen kann ? Ich selbst spare mir viel Arbeit in dem ich es einfach wachsen lasse und das was zu essen geht dann abpflücke . Mehrjährige Pflanzen wie Giersch , Brennesseln Beinwell und wie sie alle heißen können ja auch mehrmals im Jahr immer wieder abgepflückt werden . Im Winter gibts das aus dem Faß wie Sauerkraut zubereitet per milchsaurer Gährung . Lediglich versuche ich Pflanzen die hier noch nicht vorhanden sind anzusiedeln . Beinwell zB oder auch Knoblauchsrauke kann ich da zu den Erfolgen zählen . Wer davon genug hat und es auch ißt vermindert seine Chancen Krebs zu kriegen sicher um einiges . Wer mal wissen will wie es ist mit Prostata der kann zu Meerrettich greifen , haut man sich davon reichlich rein ist es irgendwann soweit daß man dringend raus muß Wasser lassen und es kommt aber gar nix . In dem Fall ist es ein paar Stunden später aber wieder vorbei und nicht wie von dem Betroiffenen berichtet daß Blut mit kommt. Kann man wirklich nicht gebrauchen .
Vor ein paar Monaten hatte ich mal einen Job in Nachtschicht wo ich alleine war und habe mir da das Deutschlandprotokoll III durchgelesen .
Reichsbürgerei .... , aber das eigentlich interessante daran ist daß der Verfasser darin über einen großen Teil des Buches die Erkenntnisse von Dr Alfons Weber die er schon in den 1960er Jahren unter seinem Mikroskop gewonnen und dokumentiert hat für den Laien verständlich wiedergibt. Ich fand es sehr aufschlußreich und interessant , vor allem auch die ganzen elektrischen Vorgänge im Körper .
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emil17
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Re: kleinblütiges Weidenröschen

#17

Beitrag von emil17 » Do 5. Dez 2019, 06:59

hotte4h hat geschrieben:
Mi 4. Dez 2019, 23:34
vor allem auch die ganzen elektrischen Vorgänge im Körper .
Das ist, soweit es auf natrwissenschaftlicher Basis steht, Teil der Grundausbildung in Physilogie bei Biologen und Medizinern.
Da gibts noch ungelöste Rätsel, z.B. dass aufgrund der Reizleitungsgeschwindigkeit ein grosser Dinosaurier erst nach einer Skunde oder so gemerkt hätte, dass ihn einer am Schwanz zwickt.
Zum "einfach wachsen lassen": Das Problem ist daran nur, dass gewisse Wildpflanzen dann lästig werden, andere wiederum kümmern und verschwinden einfach, wenn man sich nicht kümmert. Brennessel würde ich darum bei mir sicher nicht auch noch pflanzen. Im Gegnteil, ich hasse die Dinger, weil sie beim barfuss laufen stören.
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Re: kleinblütiges Weidenröschen

#18

Beitrag von hotte4h » Do 5. Dez 2019, 11:42

moin Emil ,
ja das ist schon wahr , einfach nur wachsen lassen und gar nix machen stimmt ja auch wieder nicht. Ich erinnere mich zB daran daß anfangs hier mal Unmassen Kletten waren . Die habe ich bis auf einige wenige auch regelrecht ausgerottet , solange sich noch irgendwo Samen finden ließen in den Ofen gesteckt usw . Diesteln auch und Taubampfer. Andere Sachen verdrängen sich gegenseitig so daß dort wo mal richtig dicht Brennesseln standen irgend wann dann alles voll Giersch ist , an manchen Stellen ist fast nur noch Gänsefingerkraut .Wahrscheinlich weil die Brennesseln den Stickstoff sammeln , der Boden sich dadurch in seiner Zusammensetzung verändert und dann irgendwann dem Giersch so gute Bedingungen bietet daß der dort alles verdrängt , auch die Brennesseln . Brennesseln sense ich wenn sie groß und hart werden ab , 3 Wochen später sind sie neu ausgetrieben und ich kann die frischen Spitzen pflücken . Im Gegensatz zu richtigen Gärtnern freue ich mich sehr wenn ich sehe daß ein Maulwurf seine Bahnen ziéht und die Erde auflockert . Vor 2 jahren habe ich auch angefangen die Rammler einfach aus dem Kasten rauszusetzen und frei laufen zu lassen . Die haben inzwischen auch schon angefangen Ihre unterirdischen Höhlen zu bauen und lockern so den Lehm auf . Die Bäume muß ich natürlich auch alle aus Samen ziehen und pflanzen .
Ein paar sind aber auch dadurch ohne mein Zutun entstanden daß die Gänse Äpfel oder Birnen gefressen haben . Wenn solche von selbst aufgegangenen Samen auftauchen lasse ich sie wenn möglich auch dort stehen . Eichen habe ich anfangs gar keine gehabt , nach 20 jahren sind die ersten nun shcon so 8 m hoch und es gehen so viel Eicheln auf daß ich da auch eingreifen muß .

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