Siedlungshaus 1100+ m2

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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#151

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Sa 16. Sep 2017, 08:52

Danke! Im Moment ist Ruhe, die Milben sind dezimiert und die Mechelner Henne scheint sich erholt zu haben. Ich fange jetzt an, den Hühnern was vorbeugendes über's Trinkwasser zu geben.

Zottelgeiss
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#152

Beitrag von Zottelgeiss » Sa 16. Sep 2017, 09:06

"Chinosol Tabletten 1,0 g sollen sogar bei Puten gegen Blackhead helfen."

Im Netz wird die äußerliche Anwendung angegeben. :hmm: Smallfarmer, wie ist denn die Anwendung aus deiner Quelle angegeben?
Die eigenen Grenzen sind immer die Grenzen des anderen.

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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#153

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Sa 16. Sep 2017, 19:53

Ich habe Oreganoöl bestellt und werde ein anderes Hausmittel mit getrocknetem Oregano ausprobieren, also vorerst kommt nichts härteres zum Einsatz.

"Die Zeit der Zusammenkunft ist nahe" würde der Highlander sagen, also da werden welche ihren Kopf verlieren... Die jungen Marans Hennen sind dem alten Hahn versprochen, die Mechelner Henne wird sich dazu gesellen, die alte Eierfresser- Henne wird Suppe und die vier jungen Niederrheiner Hennen verbleiben im kleinen Auslauf. Tja, und von den jungen Marans Hähnen kann es halt nur einen geben, der bei den Niederrheiner Hennen bleibt. Einer ist bunt wie sein Vater, zwei andere sollen wohl schwarz- kupfer sein. Aber einen Preis kriegt man mit ihnen wohl nicht. ich will versuchen, sie nach dem Charakter zu beurteilen, ansonsten entscheiden eben subjektive äußerliche Eindrücke. So würden später fünf Tiere im ~50m2 Auslauf leben und neun im ~100 m2. Ob das dann die Endkonfiguration ist, weiß ich noch nicht, ich willl die Rassen ja vergleichen. Von mir aus muß ich auf Dauer keine zweite Schar im kleinen Auslauf halten, sondern kann die Verbindungstür geöffnet lassen. Der kleine Teil war ja hauptsächlich für die Nachzucht gedacht.

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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#154

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Di 31. Okt 2017, 21:01

Neue Fotos! Eine neue Kamera macht es möglich, wenn ich auch immer noch keinen befriedigenden host fürs Internet gefunden habe.
Wir starten mal mit einer kleinen Tour durch den hinteren Garten.


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Kompost- Zone

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Wein- Spalier, zunächst durch die Brombeere genutzt

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zentral im Bild der Weinstock... wenigstens liefern die Himbeeren Ertrag

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Die Idee mit dem Beerenstreifen zwischen Gemüsegarten und Hauptweg war eine gute; allerdings wuchern die Himbeeren schon ins jenseitige Staudenbeet.

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ein Teil der größeren Hühnerschar: zwei Marans Hennen, eine Mechelner und (noch) ein Marans Hahn

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Der alte Hahn (bleibt), mit einem Teil der Hennen

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Die kleinere Schar mit (noch) zwei Marans Hähnen und vier Niederrheiner Hennen

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der vordere Hahn bleibt, der hintere geht...

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vorne sind Schwarzwurzeln, dahinter Porree. rechts der Weißkohl und Wirsing hatte einen schlechten Start und wird wohl nicht mehr viel...

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Grünkohl, Mangold und etwas rote Bete

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Die Zucchinipflanzen leben noch. Aber der Kürbis verabschiedet sich langsam, und die Tomaten wollen auch nicht mehr.

Im Gemüsegarten ernten wir immer noch schöne Möhren. Mangold, rote Bete und Porree sind auch aktuell, und Schwarzwurzeln haben wir schon angefangen. In der Garage sind noch Hokkaidos. Die Kohlgeschichten sind noch ziemlich unangetastet.
An Früchten gibt es Äpfel, und ein paar Himbeeren zum Naschen.
In Sachen Fleisch: morgen werden vermutlich noch zwei Hähne geschlachtet. Aber das war's dann erstmal.

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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#155

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Fr 29. Dez 2017, 23:27

Man, die Schwarzwurzeln auszugraben ist gar nicht so einfach! Wenn sie wenigstens in zwei Spaten Tiefe erst brechen würden beim Ziehen. Aber es ist jedenfalls einiges dran.
Der Grünkohl ist lecker!
Manche Porreestangen sind tip top; gar keine Zwiebelfliegen- Schäden. Andere kann ich nur zur Hälfte nehmen.
Die Hokkaidos sind bald alle.

Ich habe die Fütterung der Hühner jetzt eiweißreicher gestaltet. Trotzdem gibt es bei den Marans mitunter ein ausgefressenes Ei... Heute habe ich bei den Niederrheiner hennen erstmals ein Ei gefunden- aber auch ausgefressen. bei den Marans habe ich die gleiche Übeltäterin im Verdacht wie früher. Ich wollte ihr ja noch eine Chance geben... Bei den Niederrheinern muß ich Geduld haben. Das Ei lag ja nicht mal im Nest.

Jetzt ist mein ganzer Sand und Kies weg. Ich habe den Gartenweg endlich wieder verlängert. Auf den ersten zwei Metern ging einiges drauf, weil ich zusätzlich zu der normalen Schichtstärke noch eine Senke im Rasen ausgleichen wollte. Jetzt mal gucken, ob ich wie in Aussicht gestellt noch überflüssigen 0/8er Kies gratis bekomme, oder wieder bestellen muß.

Vorhin lief der Räucherofen mal wieder. Letzte Woche hatte ich Makrelen gemacht, heute Forellen, für's Silvesterbüffet. Ich muß aber immer noch an meiner Technik arbeiten; die Anfangstemperatur beim Heißräuchern soll ja schon ein Weilchen 90 Grad betragen. Ich denke, die Glutmenge muß groß genug sein. Da kann ich bei offenem Deckel ruhig ein gutes Dutzend kleine Scheite verfeuern, bevor es mit Späne weitergeht.

Ich will bald den Backofen angehen. Aber mein Baumarkt hat keinen Schamottestein da! Ich müßte bestellen, dann kaufe ich ja quasi die Katze im Sack.
Vielleicht die Kuppel ganz dreist mit anstehendem Lehm und Stroh bauen, ha! Dann wird es auch irgendwann mal fertig.
Jedenfalls ist erst mal der Sockel dran, der soll ja verlängert werden. Steine habe ich schon, jetzt fehlt noch ein wenig Maurermörtel. Dann darauf mit estrichmatte und -beton eine Platte gießen.

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Daisy Duck
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#156

Beitrag von Daisy Duck » Mo 1. Jan 2018, 21:12

ohne_Furcht_und_Adel hat geschrieben: Ich will bald den Backofen angehen. Aber mein Baumarkt hat keinen Schamottestein da! Ich müßte bestellen, dann kaufe ich ja quasi die Katze im Sack.
Vielleicht die Kuppel ganz dreist mit anstehendem Lehm und Stroh bauen, ha! Dann wird es auch irgendwann mal fertig.
Jedenfalls ist erst mal der Sockel dran, der soll ja verlängert werden. Steine habe ich schon, jetzt fehlt noch ein wenig Maurermörtel. Dann darauf mit estrichmatte und -beton eine Platte gießen.
Hallo,

das mit dem Ofen interessiert mich sehr, da ich auch überlege, aber noch sehr unschlüssig bin. Ich lese immer gerne mit und würde mich sehr freuen, wenn du darüber auch berichtest.

Herzliche Grüße und viel Spaß mit Haus & Hof 2018!

zaches
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#157

Beitrag von zaches » Di 2. Jan 2018, 06:39

Wenn du noch Infos und Anschauungsmaterial für deinen Ofen Brauchst: http://www.nuk-achterhoek.de/News/termine

Ist ja nicht weit von uns. Einer der aktiven dort war letztens hier beim Brotbackkurs und hat mir Bilder von seinem Ofen gezeigt. Sehr cool und durchdacht!

Lg
"Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben." Paul von Heyse

www.hilshof.de

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ohne_Furcht_und_Adel
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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#158

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Mi 3. Jan 2018, 20:09

Danke für den link! Der Schleiereulenkasten auf der Seite hat mich daran erinnert, daß ich bei mir im Stall auch noch einen anbringen wollte. Ich habe nachts schon einige Male Schleiereulen rufen gehört, und Mäuse gibt's hier ja auch... :pfeif:
Auch meine Fledermauskästen müßten mal instandgesetzt und woanders aufgehangen werden, dann lohnt es sich wohl mehr.

Yeah, die Niederrheiner legen jetzt praktisch jeden Tag ein Ei. Die meisten haben aber keine intakte Schale. Ich finde, für eine eigentlich eher zum Schlachten gedachte Rasse ist das ein ganz ordentliches Tempo, bei vermutlich nur zwei Hennen (und zwei verkappten Junghähnen).
Die armen Hühner leiden unter Überschwemmung; bei dem lustigen Wetter in letzter Zeit kommt der Boden nicht mehr mit. Ich hatte ja Furchen gezogen, so daß das Gehege nur partiell einer Seenlandschaft gleicht, aber trotzdem tun sie mir leid. Ich fühle mich versucht, ein großes Loch zu graben, so daß das Wasser abfließt und sich von selber ein Teich bildet- und ich meinen alten Traum einer Rotfedernzucht verwirklichen kann! Hach...

Gestern habe ich mal die Apfelbäume geschnitten (bis auf ein paar etwas dickere Zweige, die ich später im Winter entferne). Das alte Zucchinibeet wurde mal gesäubert, gelockert und mit Kompost angereichert, da sollen dann als nächstes Möhren wachsen. Ha, ich dachte schon, die ganzen dicken Möhren hätten wir schon weg, aber heute beim Ernten fürs Mittagessen war doch noch mal ein Riesen Apparat dabei. Ich habe wohl schon die Möhrenernte 2015 (vom Kleingarten) getoppt... Mehr Platzangebot macht's möglich!

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Re: Siedlungshaus 1100+ m2

#159

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Sa 13. Jan 2018, 21:32

Angepickte Eier kommen jetzt zum Glück seltener vor! Auch sogar die weißen von den Niederrheinern waren in den letzten Tagen meistens intakt. Und aufgefressene gab es gar keine mehr. Normalerweise kriegen wir jetzt täglich drei braune und ein weißes, +/-.
Die Niederrheiner sind übrigens wohl wirklich zwei Hähne und zwei Hennen. Der Dimorphismus ist einfach recht ausgeprägt: zwei sind groß, kräftig und hochbeinig und zwei haben einen ganz flachen Kamm und sind kleiner und gedrungener. Ich muß mal Fotos reinstellen. Habe halt im Moment keinen bock zu schlachten, und es stellt sich die Frage, ob sich dann noch zwei Scharen lohnen. Ich könnte die Mechelner Henne vielleicht noch rüberholen, dann sind es drei Hennen und ein Hahn. Oder ich vereine beide Scharen, dann müßte ein Marans Hahn halt auch noch weg. Wäre schade, ich mag eigentlich beide- der eine ist charakterlich etwas besser, dafür aber farblich rasseuntypisch und anfällig für Kalkbeinigkeit...

Ich habe ca. 12m2 neue Gemüsebeetfläche geschaffen: Rasensoden spatentief untergegraben, mit etwas Hühnermist, dann die Erde geglättet und Kompost eingearbeitet. Man konnte an der Bodenfarbe und Beschaffenheit genau sehen, welches der beiden Beete früher schon Garten war, und welches einfach nur Obstwiese.
Aufgrund der Stippigkeit vieler Äpfel muß ich beim nächsten Baumarktbesuch wohl mal Kalk mitbringen. Auch könnten die Obstbäume mal mit angerottetem Pferdemist aufgedüngt werden, den muß ich mir auch bald besorgen.

Der Ofen ruht noch, mangels Baumaterial. Aber ich habe nochmal gemessen und will jetzt das bestehende Bauwerk umbauen, ohne anzubauen; vielleicht komme ich damit schon hin. Sowieso muß dann ja erstmal rumprobiert werden, wie am besten angeheizt wird. Ich müßte sonst den ganzen Korpus und Schornstein quasi neu bauen, außerdem halt das Podest vergrößern, das dann heterogen aussieht. Dann käme auch so viel Schutt zusammen, der dann erstmal hier rumsteht oder halt im Wegekoffer verschwinden müßte. Eine technische Anforderung ist jetzt, eine Abzugsregulierung in die Vorderseite einzubauen, und ich will ein "Dach" für den Schornstein anbringen.

Die Katzen jagen jetzt, aber unnützerweise nur Spitzmäuse. Heute drei tote gefunden...

PS Jucheirassa; der Kürbis aus der Garage geht immer noch. Sorte Uchiki Kuri, gestern habe ich aus einem großen Exemplar noch eine ordentliche Suppe gemacht, mit eigenen Möhren und gekauften Kartoffeln. Ok, ein paar Schimmelpunkte mußte ich rausschneiden, aber locker 90% waren ok. Sind jetzt noch zwei übrig.

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sexen

#160

Beitrag von ohne_Furcht_und_Adel » Di 23. Jan 2018, 13:00

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Es geht um die zwei silberhalsigen im Vordergrund.

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Bei dem vorderen bin ich mir sicher, der hintere ist aber vermutlich auch ein Hahn!?

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Auch wenn beide Kandidaten nicht gleich "stolz" sind, die beiden Hennen links unterscheiden sich halt im Wuchs von ihnen.

Also wahrscheinlich halte ich hier eine separate Schar mit drei Hähnen und lediglich zwei Hennen. Die vier Niederrheiner sind Geschwister, also wollte ich nicht mit ihnen weiterzüchten. Eigentlich wären die Niederrheiner Hähne also überflüssig. Und ich bin mir noch unschlüssig, ob ich die Hennen dem Hahn der anderen Schar zugesellen soll... Mit neun statt sieben Hennen wäre er zwar noch nicht überfordert. Aber dann wären alle drei Hähne der kleineren Schar überflüssig.
Schade, daß ich zwei oder drei Niederrheiner Hennen im Sommer durch Krankheiten verloren habe, sonst wären es jetzt mehr.


Ich habe mit dem Umbau des Grillofens zum Backofen begonnen... als erstes baute ich oben im Kamin einige Steine waagerecht ein, um später den Rauch umzulenken. Der Rauchabzug soll später direkt hinter der Tür sein, daß also der Rauch zunächst zur Vorderseite zieht, dann oberhalb der Backraumdecke wieder nach hinten (=bessere Erwärmung derselben), und dann halt nach oben weg.
In meinem Backofenbau- Buch steht, man solle den Abzug vor der Backofentür einplanen, aber dann müßte ich bei meinem Umbau die Tür so weit in den Ofen hinein einbauen, daß der Backraum schließlich nur sehr klein ist. Und da sich das meiste der Glut beim Anfeuern ohnehin hinten im Ofen befindet, wird er dort auch problemlos aufgeheizt; nur vorne fände verhältnismäßig wenig Erwärmung statt, wenn der Abzug hinten wäre, denn die Flammen lodern in Richtung Abzug. Also vorne, aber hinter der Tür.
Ich bin mir noch etwas unsicher, wie ich dann zum Backen den Abzug verschließen soll. Da muß wohl vorne schubladenartig ein loser Stein herausragen, der im eingeschobenen Zustand innen mit der Schamottdecke abschließt oder diese noch etwas überdeckt, so daß der Abzug geschlossen ist. Eine kleine geschliffene Natursteinplatte wäre perfekt, aber ich habe im Moment keine. Vielleicht geht es auch mit Fliesen.

Der Mörtel härtet jetzt erst mal aus, danach geht es mit dem Backraum weiter. Ich konnte nicht alles auf einmal bauen, weil die Steine frei tragen und beim Aushärten noch von unten gestützt werden müssen, die Stütze läßt unterhalb keine weiteren Arbeiten zu.

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