Warum unsere Gesellschaft so krank ist

Gesunde Ernährung, Bewegung, Hygiene etc.
ina maka
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#571

Beitrag von ina maka » Do 3. Jan 2019, 00:57

centauri hat geschrieben:Wenn ich den Satz so lese wie er da steht und das wesentliche daraus schlussfolgere, was ist dann?
Dass ich - falls ich irgendwie körperlich beeinträchtigt bin (sehbehindert, gehbehindert, taub oder zuckerkrank) - auch keinen gesunden Geist haben kann?? :ohoh:
Manche können nur fremde Meinungen, nicht ihre eigenen berichtigen.
Jean Paul

hobbygaertnerin
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#572

Beitrag von hobbygaertnerin » Do 3. Jan 2019, 05:03

Ich hab den Vergleich Kochen und Essen zu unserer Verwandtschaft aus Italien.
Keine Ahnung, ob die Menschen in Italien vom Grundatz her gesünder oder kränker sind- aber der Genuss beim Essen, da können wir was lernen.
Sicher geht die Suppe mit dem Suppenwürfel schneller, aber ich brauch z.B. für eine Hühnersuppe ein ganzes oder halbes Huhn je nach Suppenmenge- in einem Vortrag von Hans Ullrich Grill hab ich gehört, dass in einer Packung Hühnersuppe für 4 Personen 7 g Nasshuhn oder 4 Gramm Trockenhuhn enthalten sind.
Eine langsam dahinsimmernde Suppe aus Fleisch, Knochen, Suppengemüse wird immer um einiges teurer sein als der Suppenwürfel.
Sosse mit Fond aus Knochen gemacht- dauert seine Zeit, kostet auch vom Aufwand, vom Strom her mehr.
Gemüse im Garten herangepäppelt, mit Rechnen braucht man auch da nicht anfangen.
Kostet Zeit, man muss z.B. auch noch bei Trockenheit längere Zeit giessen, Schnecken, Erdflöhe, Raupen- da ist der Gang in den Discounter wesentlich einfacher, wo es das ganze Jahr so ziemlich alles zu kaufen gibt.
Mein Mann hat gestern erzählt, dass er in der Zeitung gelesen hat - dass es jetzt bereits Erdbeeren aus deutschen Gewächshäusern zu kaufen gibt.
Ich hätte um diese Zeit keinen Bedarf - oder Spargel aus irgendwoher, wenn ich welchen kochen möchte, dann hole ich ihn aus dem Gefrierschrank, letztes Jahr hatte der Spargelbauer bei uns solche Mengen, der war froh um jeden Kunden, der sich zusätzlichen Spargel kaufte. Und den Bruchspargel bekam man fast noch gratis dazu.
Über Obst im letzten Jahr brauch ich nichts schreiben, es war eine sehr reiche Ernte. Selbst die Kartoffeln sind trotz der Trockenheit gut gewachsen, hätte gar nicht gedacht, dass die so schön werden können.
Im Fernsehen fällt mir auf, dass die meisten Rezepte mit Süsskartoffeln gemacht werden, statt Äpfeln werden Granatäpfel verwendet.
Warum soll ich als Selbstversorgerin Süsskartoffeln um doch relativ viel Geld kaufen, wenn ich im Garten seltene "normale" Kartoffelsorten anbauen kann?
Das ist mir die letzten Jahre aufgefallen, auch die Rezepte werden immer ausgefallener, so ganz normale Hausmannskost scheint dermaßen von out zu sein.
Ich sammle seit vielen Jahren alte bäuerliche Rezepte und hab auch sehr viel Wissenswertes über die alten Familienrezepte aus Italien gelernt und von Verwandschaft auch so manches italienisches Gericht kochen gelernt- umgekehrt gibts bei Verwandtschaft Dampfnudeln, Apfelstrudel.
Wenn ich eines aus Italien gelernt habe, dann ist es, aus ein paar Grundzutaten etwas zu kochen, nicht nach dem Preis zu schauen und zu rechnen, ob sich das rentiert.
Rein aus rechnerischen Gründen wird sich weder selbst kochen, noch die Arbeit im Haushalt, der Gemüse- und Obstgarten rentieren, gäbe noch viele Bereich, wo die Rechnung in Richtung rentieren nicht aufgeht.
Aber wenn wir von allem nur noch den Preis und nicht mehr den Wert kennen man sieht ja wohin das führt.
Im Radio hab ich gestern gehört, dass einer der Neujahrsvorsätze für 2019 auch "sparsamer Leben" sein soll, dazu gabs aber die Aussagen von irgendwelchen Experten, dass das ein sehr schwieriger Vorsatz sei, weil da keine Belohnung winken würde.
Kann ich so nicht bestätigen, wenn ich aus ein paar guten Grundzutaten ein doch preiswertes Essen auf den Tisch stellen kann- auch Gerichte, die lange brauchen, können das gut alleine im Slowcooker, da muss ich nicht ewig am Herd dabei stehen.
In der Adventszeit waren die Werbeseiten der Discounter in unserer Tageszeitung voll mit Ente, Gans oder anderen Genüssen, es war fast wie beim Feinkost Käfer- ab dem neuen Jahr wird jetzt wieder die gesunde Esserei gepriesen-
und das Rezept gestern im Fernsehen mit der besonderen Bowl- war bestimmt sehr gesund, aber ob ich das kochen möchte- wenn draussen der Schneesturm tobte wie gestern, dann muss was Warmes zwischen die Zähne.
Und so eine langsam ohne mich am Herd stellen zu müssen, dahinsimmernde Suppe fand ich da passender.
Schon alleine der Geruch von angedünsteten Zwiebeln lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen-
ch kann mir nicht helfen, bei Fertigkost fehlt mir einfach der Geruch.
Mag ja sein, dass die ewig langen Zutatenlisten vollkommen harmlos sind, aber ich empfinde es einfach als Betrug, wenn der Geschmackssinn mit Raucharoma, mit so vielen anderen naturidentischen oder wie man das Zeugs auch nennt- getäuscht wird.
Essen ist doch nicht nur rein ums satt werden, da mussten die Leute im letzten Jahrhundert genug mitmachen, wenn es eher um Hungern ging, aber heute, wo alle jammern, dass sie viel zu viel auf den Rippen haben-
ist meiner Meinung der Genuss, die Freude am Kochen und Essen schon ein ganzes Stück verloren gegangen.

centauri

Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#573

Beitrag von centauri » Do 3. Jan 2019, 07:46

ina maka hat geschrieben:
centauri hat geschrieben:Wenn ich den Satz so lese wie er da steht und das wesentliche daraus schlussfolgere, was ist dann?
Dass ich - falls ich irgendwie körperlich beeinträchtigt bin (sehbehindert, gehbehindert, taub oder zuckerkrank) - auch keinen gesunden Geist haben kann?? :ohoh:
Das Problem scheint zu sein das du Gesundheit von einer Behinderung nicht unterscheiden kannst. :aeh:
Und auch ein Diabetiker kann gesund leben. Aber oberstes Ziel sollte doch sein seinen Körper so gut wie möglich Gesund zu erhalten. Und ich rede da nicht von einer Tütensuppe oder anderen Fertigzeuchs ab und an. und Irgendwie sind wir auch am Thema vorbei. Es ging um Leute die lieber Fertigprodukte von der Tafel holen als frisches. Und von denen Leuten haben viele genug Zeit sich was anständiges zu kochen. Und für die die sowas kaufen, die Entscheidung das etwas nicht so gesundes gekocht wird wird im Laden schon getroffen. Nicht erst wenn ich von Schicht nach Hause komme. Und daher gibt es bei uns keine Tütensuppe weil ich das schon gar nicht kaufe. Und da Hunger immer der beste Koch ist findet sich Zuhause immer etwas schmackhaftes sofern man ein gewisses Maß an Vorratshaltung betreibt. Und ihr könnt auch mal versuchen zu zugucken wie ein Asiate Nudeln mit Fleisch zubereitet. Da kommt das Fleisch in den Wok, dann Gemüse, Gewürze, "ein großer Löffel weißes Pulver",Nudeln oder Reis, ev. noch Soße drüber fertig. Guten Appetit.
Der Zweck deines Lebens sei Vervollkommnung im Guten. Gut ist alles,
was zur Gesundheit deines eignen Körpers und Geistes wie jener anderer Menschen beiträgt.
August von Platen-Hallermünde

Doris L.
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#574

Beitrag von Doris L. » Do 3. Jan 2019, 10:06

Der Grund für die vielen exotischen Zutaten ist wohl das man von den hiesigen Rezepten nichts neues mehr erfinden kann.
Neues beäuge ich immer mistrauisch. Ich weiß ja nicht wie das schmeckt und wenn man alleine lebt und nie viel Kleingeld hatte um ausgefallene Lebensmittel kaufen zu können, dann läßt man das. Allergien tun das übrige.
Irgendwann werden Bratkartoffeln zur Delikatesse im TV :lol: .

centauri

Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#575

Beitrag von centauri » Do 3. Jan 2019, 10:25

Wieso Bratkartoffeln gibt es ja schon fertig. Und was es so an exotisches gibt bin ich im Laden immer froh "was ich so alles nicht brauche". Bei den Discountern ist ja der halbe Laden voll mit Fertigfood. Sogar in den meisten Restaurants gibt es nur noch fertiges. Ich bin schon froh wenn man aus einer Restaurantküche noch den Schnitzelklopfer hört. Das ist zum Beispiel hier im Osten der Republik schlimm. Das es in Restaurants fast kein selbst gemachtes Schnitzel mehr gibt. Zumeist nur das gute Formschnitzel. Genau so ist es mit Kartoffelsalat. Und und und! Da wird der Koch zum Aufwärmer und Eimerschöpfer. Und das beste, da kann ich mir einen ausgebildeten Koch sparen.

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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#576

Beitrag von Doris L. » Do 3. Jan 2019, 10:35

Ja, im Heim ist auch fast alles vorgefertigt.Tiefgefroren oder eingeschweißt . Neulich gab es verschiedene Salate in winzigen Portionen abgepackt. Was für ein Müll an Plastik. Gestern sollte es Obstsalat geben und ich fürchte ich war die einzige die den tatsächlich zubereitet hat. Die anderen lachten mich aus und stellten die Salate auf den Tisch, die mußten weg. Es ist schwer Kollegen zu finden die etwas kochen können und bereit sind in einem Heim mit alten Menschen zu arbeiten bei wenig Bezahlung und bei der Arbeitszeit. Das wird überall in den Restaurants sein. Wer will das machen wenn es andere bessere Arbeit gibt?

kaulli
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#577

Beitrag von kaulli » Do 3. Jan 2019, 11:29

hobbygaertnerin hat geschrieben:Vortrag von Hans Ullrich Grill
Du meinst bestimmt Hans Ulrich Grimm?
hobbygaertnerin hat geschrieben: ..Warum soll ich als Selbstversorgerin Süsskartoffeln um doch relativ viel Geld kaufen, wenn ich im Garten seltene "normale" Kartoffelsorten anbauen kann?....
Ich mag die Süsskartoffel inzwischen auch sehr, weil sie ganz anders schmecken, sie haben mit normalen Kartoffeln nichts zu tun, sind nicht einmal verwandt. Sie schmecken (mir) auch gekocht nicht, sondern aus dem Backofen mit etwas Olivenöl und Kräutern. Man kann sie auch im Garten anbauen.
hobbygaertnerin hat geschrieben:Wenn ich eines aus Italien gelernt habe, dann ist es, aus ein paar Grundzutaten etwas zu kochen, nicht nach dem Preis zu schauen und zu rechnen, ob sich das rentiert....
Das mache ich inzwischen auch so, lieber weniger kaufen und auf Qualität schauen. Wenn man sich gesund ernährt, ist man auch viel schneller satt.
Liebe Grüße Kaulli
_______________________________________________________________
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)

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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#578

Beitrag von ina maka » Do 3. Jan 2019, 13:05

kaulli hat geschrieben:Ich mag die Süsskartoffel inzwischen auch sehr, weil sie ganz anders schmecken, sie haben mit normalen Kartoffeln nichts zu tun, sind nicht einmal verwandt.
so ist es :)
Manche können nur fremde Meinungen, nicht ihre eigenen berichtigen.
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#579

Beitrag von hobbygaertnerin » Do 3. Jan 2019, 14:05

In den meisten Altersheimen wird nicht mehr selbst gekocht, selbst für die Schul- bzw. Hortverpflegung kommt das Catering von ziemlich weit her.
Ich bin dankbar dafür, dass ich noch selbst entscheiden kann, was auf den Tisch kommt und weleche Zutaten ins Essen.
@Doris, vermutlich ist es eben so, dass die Leute eh einkaufen und dann ist es egal, ob es was einheimisches oder exotisches ist.

Hab heute noch ein bisschen was neben dem Kochen vom ARD-Büffett mitbekommen, es wurde gejammert, dass die Kartoffeln dieses Jahr ziemlich teuer sind, aber ich hab noch niemanden klagen gehört, dass die Süsskartoffeln ganz schön teuer sind.
Mag ja sein, dass die ganz besonders gut schmecken, aber ich hab verschiedene selbstherangezogene Kartoffelsorten im Lager, schmecken gebacken mit Dip auch nicht schlecht. die anderen sind für Pürree und die Bamberger Hörnli sind die besten Kartoffeln für den Salat.
Hab mich gestern gefragt, brauch ich z.B. Granatäpfel, sind sicher sehr gesund, aber wir hatten einen Apfelsegen.
Beim Gemüse und Obst sind wir Selbstversorger und vielleicht probiere ich dieses Jahr mal ein paar Süsskartoffeln aus, allerdings, mit den Kartoffeln verbindet mich eine Liebe, mein Vater war der beste Kartoffelanbauer, sein Spruch war immer, wenn du die Arbeit magst und die Kartoffeln, dann hast du schon 2 mal am Tag eine Freude.


War noch ein Beitrag über die Fertigsossen heute Mittag. Gut zu wissen.

@centauri, genau, die Schnitzel sind vorgefertigt die Bratkartoffeln ebenso- und beim Salat ist auch schon ziemlich alles vorgefertigt-
ich weiß schon, warum ich nur noch in ganz bestimmte Gastwirtschaften gehe, wo es zwar keine seitenlange Speisekarte gibt, aber wo der Schnitzelklopfer in Aktion tritt bzw. ein echtes Kalbsschnitzel im Butterschmalz herausgebacken wird, mit selbstgemachten Kartoffelsalat (und nicht aus dem Eimer) zu haben ist oder ein Schweinebraten mit Semmelknödeln, die man nicht übers Hausdach werfen kann, sondern schöne pflaumige, lockere Knödel, einem guten Sauerkraut und einen Salatteller mit saisonalem Gemüse.
Naja, Genuss sieht anders aus- und da brauch ich auch keinen 5 Sternekoch- aber normale Speisen - wie eben Schnitzel, Braten, Gulasch usw. und einen Koch, der nicht mit lauter Fertigprodukten arbeitet. Kann mir nicht helfen, aber ein Land der Geniesser sind wir Deutschen mit Sicherheit nicht.
Hab neulich einen Film über das Essen in China gesehen, dort gibts noch sehr viele Strassen und Garküchen, gibt viele Leute, die weder die Zeit, Lust noch die Kenntnis haben, selbst zu kochen.
Wer es sich leisten kann, mietet sich einen Mietkoch- und für billiges Geld sind auch die Insekten im Fett herausgebacken zu haben.
Bin ja neugierig, wann es bei uns chick ist, sich mit Grillen, Würmern usw. bei uns zu ernähren.

Doris L.
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Re: Warum unsere Gesellschaft so krank ist

#580

Beitrag von Doris L. » Do 3. Jan 2019, 14:40

Ach, Klöße gibt es doch "frisch " bei Aldiiii. Habe ich mir angesehen, es sind Konservierungsstoffe drin und anderes was ich nicht kenne und das meiner Ansicht nach nicht reingehört.. Granatäpfel kannte ich von einer griechischen Kollegin, brauche ich nicht, Süßkartoffel einmal mitgeschmort , ist nicht mein Fall, wurde sehr schnell Mus. Wollte ich aber mal probieren nachdem ich HIER darüber gelesen hatte :holy:
Wegen Schnitzel essen würde ich aber nicht in eine Wirtschaft gehen, zumal ich Panade gar nicht mag, Schnitzel aber auch nicht :lol:
Im Heim wird tatsächlich noch gekocht, es gibt mehrere Wohngemeinschaften und in jeder Küche wird zubereitet. Die Bewohner können mitbestimmen wie gewürzt wird und können beim kochen zusehen, manche helfen bei leichteren Hausarbeiten wie Kartoffeln schälen oder Tücher zusammen legen. Im Prinzip nicht schlecht weil fast immer jemand da ist der sich um die Bewohner kümmern kann. Pfleger holt man nach Bedarf dazu.
@Doris, vermutlich ist es eben so, dass die Leute eh einkaufen und dann ist es egal, ob es was einheimisches oder exotisches ist.
Ja, ich muß auch alles einkaufen weil ich keinen Garten habe. In meinem Vorratsschrank sind haufenweise selbstgemachte Säfte aus gesammeltem Obst und Kräutern und selbstgemachte Sauerkonserven die noch vom Jahr davor sind. Soviel kann ich nicht vertilgen, dieses Jahr muß ich mich zurückhalten.
Außer der Fülle von Äpfeln und Birnen aus vergessenen Gärten und von der Trasse konnte ich auch Johannisbeeren pflücken, viele Sträucher sind im Wald.

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