Was tun bei Zappelphilipp?

Olaf
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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#61

Beitrag von Olaf » Mi 9. Nov 2011, 19:27

Ich mache meinen Job total gerne und würd auch bei nm Lottogewinn nicht daruf verzichten und trotzdem bin ich froh dafür Geld zu bekommen.
.
Danke Joe. Genau das regt mich auf. Da machen so viele einen engagierten Job, und so wird der gewürdigt. Kein wunder, dass die Personalprobleme haben und manchmal fast jeden nehmen müssen.
Eigentlich bin ich ein netter Kerl.
Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen.

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Saurier61
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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#62

Beitrag von Saurier61 » Mi 9. Nov 2011, 19:57

Hallöle Little Joe,
Saurier61 hat geschrieben:Auch bzw. gerade Kinder mit ADS/ADHS brauchen konsequente Eltern und Lehrer
Little Joe hat geschrieben:.. und einen Tagesablauf mit Struktur. Der Stress entsteht aber in der Regel erst, wenn das Kind zum ersten mal in der Schule mit Konsequenz in Kontakt tritt. Da entstehen ganz schnell kleine Terminatoren. Und von den Eltern heisst es dann beim Hausbesuch wir haben da keine Probleme, während das Kind gerade den Salzstreuer aufscharubt und auf dem Boden verteilt oder grad zur Tür reinkommt mit dem Spruch "Naabend ihr Arschlöcher" :roll:
Na das hätten meine Kiddys sich nicht erlaubt :grinblum: und ich ihnen noch weniger.... ich hatte eher umgekehrt das Problem mit der Lehrerin... hat sich nicht konsequent daran gehalten mir die Hausaufgaben zwecks Kontrolle meinerseits zu geben... Es war vereinbart, dass ich sie täglich anrufe...oh, hab vergessen die Kollegen zu fragen... oder wusste manchmal nicht mehr, was sie selbst an Hausaufgaben gegeben hatte. Dann kam meist so nach 4 oder 5 Wochen ein Brief, dass unser Kind seit x Wochen keine Hausaufgaben hatte...
Oder ... nene ich komm ja mit dem Kind klar... 2 Wochen später hatte ich einen Wisch wegen Sonderschulbedarf im Briefkasten....
Im Endeffekt hab ich dann durchgesetzt dass unser Kind in eine andere Klasse kam und hab vom Schulamt ein Schreiben bekommen dass kein Sonderschulbedarf besteht. aber der Weg dahin war sehr lang und stressig...
Trotzdem... etliche Lehrer haben unser Kind immer nur von seiner "schlechten Seite" gesehen ständig an ihm rumgemeckert und gutes Verhalten nicht honriert...
Das alles zu Hause wieder aufzufangen... dem Kind die Freude am Lernen zu erhalten.... ein Kampf gegen Windmühlen...
Saurier61 hat geschrieben:sorry aber alles nur Leute die für ihre Arbeit bezahlt werden...
Little Joe hat geschrieben:. Sorry Helga, aber das würde ja bedeuten, dass jede Arbeit für die Menschen Geld bekommen nicht gerne gemacht wird. :lol: Ich mache meinen Job total gerne und würd auch bei nm Lottogewinn nicht daruf verzichten und trotzdem bin ich froh dafür Geld zu bekommen. :ua:
na ja Joe, so war das nicht gemeint... meine Tochter macht ihre Arbeit auch total gerne, aber es frustriert sie doch dass die alten Menschen auf Zuneigung und familiäre Geborgenheit verzichten müssen... sie versucht zwar alles zu tun, damit es den Menschen gut geht, aber sie muss sich an die Gegebenheiten wie zugestandene Pflegezeiten halten.

Da bleibt nur die Zeit während der Pflege mit den Menschen zu reden... Pflege beendet, Gespräch beendet, nächster Bewohner....... es sind immer nur kleine Zeitabschitte am Tag, wann die Bewohner Zuwendung erfahren... liegt bestimmt nicht am nicht wollen, sondern am Ablauf... und der ist zwangsweise durch die Pflegezeitregelung begrenzt. Wirst du bezahlt teilt dir Jemand die Zeit ein die du für den einzelnen Bewohner aufwenden darfst.... Da geht alles nach Schema F und für Individualität ist da wenig Platz.

Lieben Gruß von
Helga
Diplomatie ist... Jemanden so zur Hölle zu schicken, dass er sich auf die Reise freut.....

Benutzer 72 gelöscht

Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#63

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht » Mi 9. Nov 2011, 21:53

hallo!
Olaf hat geschrieben:
Zappelphilipp?
Ina, die keiner einzigen Einrichtung so sehr vertraut, dass sie ihre Kinder von "Fremden" erziehen lassen will
Ich sachs ungern, Ina und möchte keinesfalls verletzen, könnte da auch was in der Erziehung schiefgelaufen sein?
Doch, willst du - das unterstell ich dir mal einfach so, sonst hättest du das nicht so gesagt - was soll ich mit dieser Aussage anfangen?
Ich mein, inwiefern ist diese Aussage konstruktiv?? :engel:

Aber egal - mich verletzt sowas nicht, sicher nicht.
Nur: täte ich mir keine Gedanken machen, warum er sich so verhält, dann tät in meiner Erziehung etwas gewaltig schief laufen!
Ich hab hier gefragt, weil ich aus Erfahrung weiß, dass es hier viel verschiedene Ansichten gibt, von vielen verschiedenen Blickwinkeln. Und das hilft mir manchmal sehr, weiter zu kommen!!
An der Stelle noch mal: danke für alle Beiträge!! :wink_1:

(Erziehung ist mehr als nur "einfach funktionierende Genossen" zu produzieren. Ich hab das mit dem "vertrauen" auch irgendwie auf die Werte bezogen, die in den meisten Einrichtungen so nebenher vermittelt werden.... egal, das wird dann echt zu persönlich und gehört auch nicht zum Thema....)

Heute gab es wieder einen relativ friedlichen Abend - relativ, weil das Zähneputzen mit Geschrei verbunden war, ich kann mir nicht vorstellen, wie man freiwillig während des Zähneputzens rumschreien kann, echt nicht... :pft:
Aber ganz getreu der Regel "sei konsequent!" hab ich dem schreienden Kind seine Zähen geputzt :haha:
(klingt schlimmer als es ist, er hat sich das so angewöhnt und na ja - wenn er will, wieso nicht? Er singt halt beim Putzen, so könnte man es auch formulieren).

Ich denke, es half ihm wirklich, dass ich ihn abends in seinem Zimmer hüpfen ließ, bis er schwitzte, und dann durfte er mir wieder was erzählen.
Ich hab dabei den Eindruck bekommen, er will, dass ich ihm konzentriert zuhöre, auch wenn er nicht wirklich viel erzählt. Ich mein, alleine die (positive) Aufmerksamkeit des Zuhörens tut ihm gut - ?
Olaf hat geschrieben:Aber, es soll vorkommen, dass Leute arbeiten gehen müssen, um die Hütte zu bezahlen, es soll Leute geben, die ihrer dementen Mutter das Kind NICHT anvertrauen wollen und auch nicht sollten.
Hmm, ja: Mache Leute müssen tatsächlich arbeiten gehen - zum Beispiel um den Babysitter bezahlen zu können :pft:
Im Ernst?? Ja - einer muss arbeiten gehen in jeder Familie, einer!
Nicht alle "arbeitsfähigen" - oder? Wozu gibt es denn Maschinen??? Früher hat es ja auch gereicht, wenn "der Mann" zur Arbeit ginge und da musste noch viel mehr mit Körperkraft erledigt werden. Irgendwas ist da sschief gelaufen mit der Arbeitserleichterung durch Maschinen.......

Eine produktive* Hausfrau, die nebenher noch einen Nutzgarten und vielleicht sogar ein paar Nutztiere betreut und die Kinder so versorgt, dass sie weniger Konsumgüter verbrauchen müssen, um glücklich zu sein - arbeitet die nicht? Ich mein: bringt die nicht auch irgendwie einen finanziellen Gewinn?? :hmm:

* den Begriff hab ich aus einem Buch - da stand, dass Hausfrauen früher produziert haben (produktiv waren), während sie heute nur mehr verwalten - also zum Beispiel früher: Brot backen und Einkochen, heute nur mehr Fertiggerichte aufwärmen und Staub wischen - so ungefähr....
Olaf hat geschrieben:Träumt von Eurer heilen Welt, ich find es gut, dass es da Hilfe gibt...
:daumen: ich auch!! Es ist gut, dass Menschen in Not geholfen wird, na sicher doch!!!
Aber das Zerfallen der altbewährten Familienstrukturen bejubeln möchte ich nicht.
Little Joe hat geschrieben:Da Kinder erst im 2 oder viele auch erst im 3. Schuljahr überhaupt verstehen was mit dem Begriffaufräumen gemeint ist.
Oh! Danke für dem Hinweis!!
Little Joe hat geschrieben:Und ich finde für Kinder nichts schlimmer, als wenn die Erwachsenen mit denen sie leben nicht zuverlässig sind.

:daumen: :daumen:
Wobei Eltern auch dann unzuverlässig sind, wenn sie angedrohte Konsequenzen (aus Bequemlichkeit oder "Mitleid") nicht durchsetzen!!

:rot: der gereglete Tagesablauf - ja, da besteht bei uns sicher noch ein Verbesserungsbedarf.
Denn das ist etwas, was mir überhaupt nicht liegt....
Na ja, so ist eben die häusliche Erziehung - in jeder Familie anders, und nie ganz perfekt. :flag:

liebe Grüße!

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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#64

Beitrag von citty » Mi 9. Nov 2011, 22:01

Jetzt bin ich platt: "Naabend ihr Arschloecher". Das wuerde sich meine Tochter auch nicht erlauben, hoechstens im Spass. Mannohmann sowas muss Konzequenzen haben.

LG, Citty
Dr. Roger Liebi fan :)

Benutzer 72 gelöscht

Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#65

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht » Mi 9. Nov 2011, 22:08

hallo!
citty hat geschrieben:Jetzt bin ich platt: "Naabend ihr Arschloecher". Das wuerde sich meine Tochter auch nicht erlauben, hoechstens im Spass. Mannohmann sowas muss Konzequenzen haben.

LG, Citty
:rot: aaalso bei den Kindenr, die ich kenne und die so reden - da reden die Eltern genauso (zumindest, wenn sie unter sich sind in der Siedlung am Spielplatz..)

Was tun?? :im:

liebe Grüße!

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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#66

Beitrag von aster » Mi 9. Nov 2011, 22:12

Also ich bin jetzt echt erschrocken dass es noch diese Einstellung gibt: "Kindergarten, Tagesmutter, Pflegeheim - alles schlecht!"

Sollen wir Frauen denn wieder zurück an den Herd? Ich bin auch für Familie und Zusammenhalt. Oma hilft auch bei der Betreuung der Kinder - keine Frage.
Aber gleichzeitig bin ich doch auch ein Vorbild für meine Kleinen und Großen, wenn sie erleben, wie beide Eltern ganz normal arbeiten gehen und sich somit das Leben finanzieren. Ganz abgesehen davon, dass ich sehr gern arbeiten gehe und schon immer Familie UND Kinder "unter einen Hut" bekommen wollte. Sich in Abhängigkeit vom Partner oder nich schlimmer: vom Staat, zu begeben, und auch noch die Ausrede zu bringen: "Ich habe Kinder und kann nicht arbeiten"-dafür habe ich kein Verständnis.
Unsere Kinder waren/sind alle bei einer Tagesmutter gewesen, mit drei Jahren in den Kindergarten gekommen und anschließend auf die Waldorfschule. Ich selbst bin nie in einem Kindergarten gewesen, sondern meine Oma hat mich betreut, gehöre also nicht zu denen die meinen "Uns hat es auch nicht geschadet.". Das möchte ich für meine Kinder nicht. Ich kann bis heute ganz schlecht mit Konflikten umgehen, habe ich ja nie gelernt.
Und es würden ja ganze Berufszweige aussterben, wenn alle Mütter zu Hause bleiben und nicht arbeiten. Wollen wir das wirklich ?

Trotzdem liebe Grüße schickt Annett
PS: Einige reißen mir bestimmt gleich den Kopf ab - aber entschuldigt, ich musste jetzt mal meinen Senf dazu geben. :oma:

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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#67

Beitrag von Rati » Do 10. Nov 2011, 10:17

Hi,

Sicherheitshalber noch mal kurz erwähnt: jeder soll sein Model wählen, ich verteufele keins.
Saurier61 hat geschrieben:Familie kümmert sich egal ob um Baby oder Oma, weil sie diese lieben... das gibt garantiert eine bessere Lebensqualität...

Eine meiner Töchter war eine Zeitlang mit 2 Kiddys alleinerziehend, da haben sie bei uns gewohnt, meine Tochter ihre Ausbildung als examinierte Altenpflegerin gemacht. Während ihrer Arbeitszeit war entweder ich für die Kinder da, oder weil ich ja auch noch stundenweise gearbeitet hab die Uroma.

Kinderkrippe? Altenheim... wir sind eine Familie, da braucht man keine Fremden....

Und wenn doch mal Oma und Uroma gleichzeitig ausfallen sollten... dann gibt es noch Freunde die mal aushelfen, einkaufen, ein paar Stunden aufpassen....
Das ist natürlich eine ideal Situation. Die hat nur nicht jeder.
Meine Mutter (wohnt ca. 300 km weit weg von uns) zB pflegt ihre demente Mutter. Und das ist ein harter Job. Dabei ist meine Oma eine total liebe und folgsame Frau, da gibt es bei Demenz auch andere Fälle.
So was kann nicht jeder und wenn es keine Pflegeheime gäbe, würden viele alte Menschen wahrscheinlich in irgend welchen Zimmern vor sich hin dämmern bis sie endlich einschlafen.
Und wer glaubt das wäre doch früher auch so schön gegangen. Alte Omas mit Kleinkindern auf'm Schoß und heile Großfamilienwelt, der ist der typischen Romantisierung der "guten alten Zeit" auf den Leim gegangen.
Wer sich einfach mal in den Sinn ruft wie viel Arbeit früher so der Alltag mit sich brachte der kann von selber erkennen das da nicht viel Zeit blieb sich mit Kindern oder alten zu beschäftigen.
Nicht um sonst gab es für die Kleinen das Gängelband und die Mohnkapsel. Und mit Sicherheit wurden auch damals schon reichlich alte Menschen am bett fixiert um sie vor sich selber zu schützen.
Und das die Kinder mit ran mußten sobald sie in der Lage waren Tätigkeiten auszuführen wissen ja wohl auch alle.
Nicht das das prinzipiel falsch wäre, aber der Umfang in dem Kinder früher arbeiten mußten war auf jeden Fall größer als gut für sie war.

Grüße Rati
Was ist ist! Was nicht ist ist möglich!"
[Einstürzende Neubauten 1996]

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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#68

Beitrag von Theo » Do 10. Nov 2011, 10:36

Rati hat geschrieben:Und mit Sicherheit wurden auch damals schon reichlich alte Menschen am bett fixiert um sie vor sich selber zu schützen.
sicher hat man dann auch mal die nachhaltige Lösung gewählt. Was heute auch noch vorkommen soll. Man kann auch man nach "sardonischem Lächeln" googeln...
Ohne moderne Medizin sind allerdings die Leute auch viel schneller gestorben.
Gruß
Theo

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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#69

Beitrag von Benutzer 72 gelöscht » Do 10. Nov 2011, 10:44

hallo!
aster hat geschrieben:Sollen wir Frauen denn wieder zurück an den Herd?
Nö, ich meinte zurück in den Garten! ;)
Aber die, die gut und gerne kochen, sollen ruhig zurück an den Herd dürfen.
Aber das mit einer entsprechenden Wertschätzung ihrer Arbeit!!!!!!!!!!!

Ich will eigentlich nicht die Frauen dazu verdammen, ihr Glück bei Küche und Kinder zu finden (wie war da noch das dritte "K"? "Kirche" oder "Karriere"??)

Aber es müsste doch möglich sein, mit Kindern einer sinnvollen und bezahlten Arbeit nachzugehen - gerade Altenbetreuer könnten ohne weiteres ihre Kinder mit zur Arbeit nehmen dürfen ?
Mit entsprechend mehr Personal und Maschineneinsatz, wo sinnvoll, müsste das doch gehen - oder??
Aber das ist eine Wunschvorstellung von mir, selber Mutter dreier Kinder und - :pft: ich koche gar nicht gerne.
Das ginge sicherlich auch nicht für alle Berufszweige so ...
Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen. :schmoll: ;) ;)
Rati hat geschrieben:jeder soll sein Model wählen
:daumen: :daumen:

geht zue Zeit leider (noch??) nicht wirklich.......
Frauen, die unabhängig bleiben wollen, dürfen keine Kinder bekommen -
gilt aber genauso für die Männer!!!
Natürlich ist eine Frau nicht von ihrem GAtten abhängig - nur ....
die Kinder sind abhängig von Papa und Mama
Und im "Ernstfall" drückt sich halt leider eher der Papa vor seiner Verantwortung :im:

liebe Grüße!

Olaf
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Re: Was tun bei Zappelphilipp?

#70

Beitrag von Olaf » Do 10. Nov 2011, 12:12

Und im "Ernstfall" drückt sich halt leider eher der Papa vor seiner Verantwortung
Woher hast Du diese Weisheit? Seinerzeit ist meine Ex abgehauen und möglichst weit weggezogen und ich hab die Kinder großgezogen.
Etwa 25 % der Alleinerzeihenden in D. waren damals Väter. Wenn die Gerichte im Streitfall nicht so stumpfsinnig zu Gunsten der Mutter entscheiden würden, wäre der Satz noch viel höher, wie ich grad bei menem Arbeitskollegen leibhaftig miterlebe.
Aber das gehört wohl vielfach zum weiblichen Selbstverständnis, dass es kein anderer so toll kann wie man selbst. Gefährliche Falle...
LG
Olaf
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