Tiere als Werkzeug

Moderator: kraut_ruebe

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#11

Beitrag von viktualia » Do 11. Aug 2016, 18:03

Therapietiere:
Therapeutisches Reiten, Blindenhunde,
Hunde und Katzen und Vögel, Kaninchen, Ratten und Meerschweinchen, die in Altenheimen, Psychiatrien und Kinderheimen leben/arbeiten.

(Aquarien in Chinesischen Restaurants).

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#12

Beitrag von viktualia » Sa 13. Aug 2016, 14:01

Hab nochmal drüber nachgedacht und möchte ergänzen:
Pferde wirken nicht nur übers reiten, oft ist schon der Kontakt effektiver als viele therapeutische Interventionen (je nach Problem).
Sie wirken wie Dolmetscher für Körpersprache.
Ansonsten sind sie, so wie Therapiehunde, ja eher "Angestellte" als Werkzeuge. (Mit Ausbildung, Versicherung, Pausenzeiten und allem Pipapo)
Kaninchen u. ä. als Kuscheltiere für Fremde - erinnert mich an Zwangsprostitution, -nicht wirklich die richtige message.

Kanarienvögel in Bergwerken.

Und, ich weis ja nicht wirklich ob es stimmt, aber ich habs schon so oft gehört:
Hühner zum Schornsteinfegen.

Nicht zu vergessen die "Bodenfauna": Würmer, Asseln und andere Insekten, die den Bakterien das Mahl vorbereiten.

(Und die Ninchen und Meerlies, die wg. Kompost angeschafft wurden und, zumindest bei mir, noch vieles andere verändert haben.
Ich hab gestern noch länger über den Unterschied zwischen "bezwecken" und "bewirken" nachgedacht...)

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#13

Beitrag von viktualia » Sa 13. Aug 2016, 14:14

Manfred, eigentlich meinst du Wildtiere, oder?
Wahrscheinlich ist es etwas o.t., aber ich musste daran denken, dass ja eigentlich alle Hunderassen als Arbeitshelfer angefangen haben und sich dann mittels Populationszucht und Zeit und Weiterentwicklung zu den verschiedenen Größen, Fellsorten, Gemütslagen und Fähigkeiten entwickelt haben; sprich, den Rassen.
Hundezucht als Werkzeug der Evolution, gilt das?

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Re: Tiere als Werkzeug

#14

Beitrag von fuxi » Di 16. Aug 2016, 14:17

Es geht hier vor allem um nützliche Kombinationen mit Tieren im Sinne der Permakultur. Dass also z.B. Tiere eine Funktion übernehmen, die man beim "normalen Gärtnern/Landwirtschaften" durch manuelle Arbeit, durch Chemie, oder durch Technik erfüllen würde.
We have normality. Anything you still can’t cope with is therefore your own problem.

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Manfred
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Re: Tiere als Werkzeug

#15

Beitrag von Manfred » Di 16. Aug 2016, 15:01

Sorry, ich hatte deinen Beitrag übersehen, Viktualia.
Es ist so gemeint, wie von Fuxi beschrieben. Ob Wild- oder Nutztiere ist egal.

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#16

Beitrag von viktualia » Di 16. Aug 2016, 17:21

O.K., Nutztiere geht, aber ich lag wohl dennoch ein wenig daneben.

Benutzer 2354 gelöscht

Re: Tiere als Werkzeug

#17

Beitrag von Benutzer 2354 gelöscht » Di 16. Aug 2016, 20:28

wobei das mit den Fischen im China Restaurant interessiert mich doch.

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#18

Beitrag von viktualia » Mi 17. Aug 2016, 09:08

Hilfe, was hab ich angerichtet.....
(Habs doch extra in Klammern gesetzt)
Angeblich soll die Anzahl der in den Aquarien schwimmenden Fischen was über die Höhe des gezahlten Schutzgeldes aussagen.
So bissl wie die Knotenschrift bei Indianern...

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Re: Tiere als Werkzeug

#19

Beitrag von Manfred » Do 15. Sep 2016, 10:07

Enten als Unkraut- und Schädlingsvertilger auf Reisfeldern:
http://permaculturenews.org/2016/09/15/ ... weed-pest/

viktualia

Re: Tiere als Werkzeug

#20

Beitrag von viktualia » So 20. Nov 2016, 11:45

Hobbygärtnerin hat in diesem Faden: http://www.selbstvers.org/forum/viewtop ... 56#p310856
folgendes berichtet:
Früher hat man zur besseren Bestockung bewusst im Herbst das Wintergetreide von Schafen "mähen" lassen.

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